Prüfung von Ausgaben, Berichten und Supplikationen des Oberamtes Weiltingen durch das Oberlandes-Ökonomie-Collegium
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 226 Bü 40
Fünfte Serie A II. Weiltinger Akten Abt. 2. 3. Fasz. Nr. 1-21.
Kreisarchiv Nürnberg S XI K 2/4 No. 107 Best. Gebsattel und Weiltingen Rep. 175
Staatsarchiv Nürnberg Rep. 208/a/I Gebsattel-Weiltingen (Akten) Nr. 107
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 226 Oberrat: Herrschaft Weiltingen
Oberrat: Herrschaft Weiltingen >> 9. Amtsverwaltung
1807-1810
Enthält u.a.: Ausgaben für die Feierlichkeiten bei der Bekanntmachung der Kurwürde für das Herzogtum Württemberg, bei der Durchreise von König Friedrich I. von Württemberg durch Dinkelsbühl und bei den Erbhuldigungen; Verteilung der Allmende in Weiltingen; Revision des Brandschadens-Versicherungs-Kataster von Weiltingen; Befreiung von Johann Georg Engelhardt und Konrad Corino aus Weiltingen vom Öhmdgeld; Bezahlung der Extra-Steuer durch Johann Friedrich Endres, Johann Michael Endres und Johann Ulrich Weyer für die von ihnn gekaufte Sägermühle der Herrschaft Weiltingen; Entlassungsgesuch von vier Mitgliedern des Gerichts der Gemeinde Weiltingen; Kreditaufnahme der Gemeinde Weiltingen; Benutzung einer Brachwiese durch den Schneidermeister Johann Christian Steinacker aus Weiltingen gegen ein jährliches Öhmdgeld; Auflehnung mehrere Mitglieder des Gerichts der Gemeinde Weiltingen und Erregung von Unruhe unter der Einwohnerschaft.
3 cm
Archivale
Provenienz: Oberlandes-Ökonomie-Collegium
Corino; Konrad, Weiltingen
Endres, Johann Friedrich
Endres, Johann Michael
Engelhardt, Johann Georg, Weiltingen
Steinacker, Johann Christian, Weiltingen
Weyer, Johann Ulrich
Dinkelsbühl AN
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:34 MEZ