Personalunterlagen
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A Rep. 228 Nr. 145
A Rep. 228 Deutsche Niles-Werke AG
A Rep. 228 Deutsche Niles-Werke AG >> 3. Personalangelegenheiten
1927 - 1944
Enthält: Ewald Leisdorff (geb. 24.10.1898) Schleifer [Karteikarten Arbeitszeitnachweis, Unfallversicherung, Betriebsausweis, An- und Abmeldung Ortskrankenkasse, Erkundigungen Zwecks Einstellung durch die Fritz Werner AG 1934, Anlegung Sparkonto 1936, Kündigung 1937].-
Magnus Lothert (geb. 05.05.1919) Schlosser [Lehrvertrag Schlosserlehrling 1939, An- und Abmeldung Ortskrankenkasse, Unfallanzeige 1937, Dienstver- und Entpflichtung 1940, Anrechtsschein für Sonderverkäufe der Kantine, Vorschusszahlung 1940].-
Hermann Hentschel (geb. 18.07.1908) Schlosser [Karteikarten Arbeitszeitnachweis, Unfallversicherung, Betriebsausweis, An- und Abmeldung Ortskrankenkasse, Vorschusszahlungen, Teilnahme des SS-Angehörigen H. Henschel an einem Kurs 1938].-
Georg Kuter (geb. 02.07.1909) Bohrwerksdreher [Unfallversicherung, An- und Abmeldung Ortskrankenkasse, Einrichtung Sparkonto 1936, Anträge auf und Vorschusszahlungen, Anträge Krankenunterstützung, Aufstellung Fehltage 1942 - 1944, Einsätze beim Nationalsozialistische Kraftfahrkorps (NSKK) 1943 - 1944].-
Erwin Harms (geb. 30.10.1907) Hilfsarbeiter [Karteikarten Arbeitszeitnachweis, Unfallversicherung, An- und Abmeldung Ortskrankenkasse, Einrichtung Sparkonto 1936, Fragebogen Niles-Werke, Vorschusszahlungen, Fehltage 1937, Krankenbescheinigungen 1937, Einsätze bei des SA 1937 - 1938].-
Heinz Fistler (geb. 24.10.1920) Werkzeugmacherlehrling [Karteikarten Arbeitszeitnachweis, An- und Abmeldung Ortskrankenkasse, Unfallmeldung, Vorschusszahlungen, Einsätze beim Nationalsozialistische Kraftfahrkorps (NSKK) 1938].
Magnus Lothert (geb. 05.05.1919) Schlosser [Lehrvertrag Schlosserlehrling 1939, An- und Abmeldung Ortskrankenkasse, Unfallanzeige 1937, Dienstver- und Entpflichtung 1940, Anrechtsschein für Sonderverkäufe der Kantine, Vorschusszahlung 1940].-
Hermann Hentschel (geb. 18.07.1908) Schlosser [Karteikarten Arbeitszeitnachweis, Unfallversicherung, Betriebsausweis, An- und Abmeldung Ortskrankenkasse, Vorschusszahlungen, Teilnahme des SS-Angehörigen H. Henschel an einem Kurs 1938].-
Georg Kuter (geb. 02.07.1909) Bohrwerksdreher [Unfallversicherung, An- und Abmeldung Ortskrankenkasse, Einrichtung Sparkonto 1936, Anträge auf und Vorschusszahlungen, Anträge Krankenunterstützung, Aufstellung Fehltage 1942 - 1944, Einsätze beim Nationalsozialistische Kraftfahrkorps (NSKK) 1943 - 1944].-
Erwin Harms (geb. 30.10.1907) Hilfsarbeiter [Karteikarten Arbeitszeitnachweis, Unfallversicherung, An- und Abmeldung Ortskrankenkasse, Einrichtung Sparkonto 1936, Fragebogen Niles-Werke, Vorschusszahlungen, Fehltage 1937, Krankenbescheinigungen 1937, Einsätze bei des SA 1937 - 1938].-
Heinz Fistler (geb. 24.10.1920) Werkzeugmacherlehrling [Karteikarten Arbeitszeitnachweis, An- und Abmeldung Ortskrankenkasse, Unfallmeldung, Vorschusszahlungen, Einsätze beim Nationalsozialistische Kraftfahrkorps (NSKK) 1938].
Archivale
Fistler, Heinz
Harms, Erwin
Hentschel, Hermann
Kuter, Georg
Leisdorff, Ewald
Lothert, Magnus
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Für nähere Informationen zu Nutzungs- und Verwertungsrechten kontaktieren Sie bitte info@landesarchiv.berlin.de.
12.02.2026, 09:41 MEZ