Tagebuch Maria Anna (Jenny) von Laßberg, geb. von Droste-Hülshoff
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1053 Sammlung Familien Droste-Hülshoff/Laßberg/Haxthausen, 1053 /9
1053 Sammlung Familien Droste-Hülshoff/Laßberg/Haxthausen Sammlung Familien Droste-Hülshoff/Laßberg/Haxthausen
Sammlung Familien Droste-Hülshoff/Laßberg/Haxthausen >> 01. Manuskripte Familien Droste-Hülshoff, Laßberg und Umkreis
1822, 1826
Enthält: - [27] "Münsterischer Almanach auf das Jahr 1822" mit eigh. Eintragungen auf 22 Vakatseiten und Innenseite Rückumschlag, 1. Januar 1822 bis 31. Dezember 1822; inliegend 1 Scherenschnitt (Bökendorfreise Jennys, Mai bis August 1822; Besuch von Haydns Oratorium "Die Schöpfung" in Münster, 22. November 1822); - [28] "Münsterischer Almanach auf das Jahr 1826" mit eigh. Eintragungen auf 20 Vakatseiten, 1. Januar 1826 bis 14. September 1826
Archivale
Wasserzeichen: nein
Nach dem unerwarteten Tod des Vaters, Clemens August von Droste-Hülshoff, am 25. Juli 1826 zogen Therese von Droste-Hülshoff und ihre beiden Töchter Jenny und Annette nach Haus Rüschhaus um; der Bruder Werner verlegte seinen Wohnsitz wieder nach Hülshoff und übernahm die Bewirtschaftung des Familienbesitzes. [für Digitalisierung vorsehen] Schäden - nicht benutzbar
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:12 MEZ
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