Allgemeine Korrespondenz (Buchstabe Sch)
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NL Friedmann Friedrich, BayHStA, NL Friedmann Friedrich 19/II
NL Friedmann Friedrich Nachlass Friedrich Georg Friedmann
Nachlass Friedrich Georg Friedmann >> I. Zur Person Friedmann >> 1. Allgemeine Korrespondenz (A - Z)
1954-1991
Enthält:
- Reinold Schattenfroh (Syndikus der LMU München, [Unterschrift variiert: "Reiner und "Reinold"]) an Friedmann (3 Briefe: 04. Mai 1966 - 05. Mai 1972)
- Friedmann an Dr. Walter Scheel (Bundespräsident) wg. Radikalenerlass (5 Briefe: 25. November 1974 - 26. Juni 1976)
- Dorothea Scheid (Bibliothekarin Amerika-Institut, LMU München) an Friedmann (1 Brief: 25. Februar [ohne Jahr])
- Prof. Dr. Hans Schiefele (Institut für pädagogische Psychologie, LMU München (1 Brief: 08. September 1982)
- Agnes Maria Schilling (Augsburg) an Friedmann wg. Veranstaltungen Judentum-Christentum (6 Briefe: 17. Juli 1989 - 12. Dezember 1990)
- Prof. Paul Schilpp (Southern Illinois University, Carbondale) an Friedmann wg. Gastprofessur in Bonn; u.a. (9 Briefe, 2 Karten: 30. Juli 1959 - 09. August 1966) [vgl. auch 159 (Eintrag "Schilpp")]
- Prof. Arthur Schlesinger Jr. (New York University) an Friedmann (2 Briefe: 20. Juli 1954, 24. Januar 1955)
- Prof. Dr. H. Schmid an Friedmann (2 Briefe: 07. Dezember 1983, 10. Dezember 1983)
- Friedmann an Helga Schmid (Studentin) (3 Briefe: 19. Juni 1970 (nicht abgeschickt) - 12. Februar 1983)
- Prof. Dr. Hans Schmidt (Geschichte, LMU München) an Friedmann (1 Brief: 12. März 1987)
- Helmut Schmidt (MdB, später Bundeskanzler) an Friedmann (1 Brief: 04. Februar 1966)
- Eberhard Schmitt an Friedmann (1 Brief: 09. Dezember 1965)
- Friedmann an O. Mikael Schneider (Student) (4 Briefe: [undatiert] - 17. März 1982)
- Traugott Schöfthaler (Max-Planck-Institut für Bildungsforschung) an Friedmann (1 Brief: 24. November 1983)
- Erhard Schreiber (Student, später Wissenschaftlicher Rat am Institut für Zeitungswissenschaft, LMU München) an Friedmann (12 Briefe: 17. September 1969 - 24. Juni 1990)
- Manfred Schreiber (Student) an Friedmann (1 Brief: 22. Mai 1985)
- Friedmann an Dr. Dieter Schröder (Chefredakteur Süddeutsche Zeitung) (4 Briefe: 22. Januar 1986 - 07. Mai 1990)
- Friedmann an Dr. Gerhard Schröder (MdB, später Ministerpräsident von Niedersachsen und Bundeskanzler) (3 Briefe: 18. Dezember 1974 - 02. Februar 1977)
- Klaus Schubert (Student) an Friedmann (1 Brief: 31. Mai 1982)
- Dr. Venanz Schubert (Philosophisches Institut, LMU München) an Friedmann (1 Brief: 03. März 1991)
- Friedmann an Dietrich Schulz (Münchner Merkur) (1 Brief: 04. November 1980)
- Heidi Schulz an Friedmann (1 Brief: 06. April 1990)
- Friedmann an Stefan Schulze (Leipzig) (3 Karten, 2 Briefe: 28. März 1988 - 24. August 1988)
- Reinold Schattenfroh (Syndikus der LMU München, [Unterschrift variiert: "Reiner und "Reinold"]) an Friedmann (3 Briefe: 04. Mai 1966 - 05. Mai 1972)
- Friedmann an Dr. Walter Scheel (Bundespräsident) wg. Radikalenerlass (5 Briefe: 25. November 1974 - 26. Juni 1976)
- Dorothea Scheid (Bibliothekarin Amerika-Institut, LMU München) an Friedmann (1 Brief: 25. Februar [ohne Jahr])
- Prof. Dr. Hans Schiefele (Institut für pädagogische Psychologie, LMU München (1 Brief: 08. September 1982)
- Agnes Maria Schilling (Augsburg) an Friedmann wg. Veranstaltungen Judentum-Christentum (6 Briefe: 17. Juli 1989 - 12. Dezember 1990)
- Prof. Paul Schilpp (Southern Illinois University, Carbondale) an Friedmann wg. Gastprofessur in Bonn; u.a. (9 Briefe, 2 Karten: 30. Juli 1959 - 09. August 1966) [vgl. auch 159 (Eintrag "Schilpp")]
- Prof. Arthur Schlesinger Jr. (New York University) an Friedmann (2 Briefe: 20. Juli 1954, 24. Januar 1955)
- Prof. Dr. H. Schmid an Friedmann (2 Briefe: 07. Dezember 1983, 10. Dezember 1983)
- Friedmann an Helga Schmid (Studentin) (3 Briefe: 19. Juni 1970 (nicht abgeschickt) - 12. Februar 1983)
- Prof. Dr. Hans Schmidt (Geschichte, LMU München) an Friedmann (1 Brief: 12. März 1987)
- Helmut Schmidt (MdB, später Bundeskanzler) an Friedmann (1 Brief: 04. Februar 1966)
- Eberhard Schmitt an Friedmann (1 Brief: 09. Dezember 1965)
- Friedmann an O. Mikael Schneider (Student) (4 Briefe: [undatiert] - 17. März 1982)
- Traugott Schöfthaler (Max-Planck-Institut für Bildungsforschung) an Friedmann (1 Brief: 24. November 1983)
- Erhard Schreiber (Student, später Wissenschaftlicher Rat am Institut für Zeitungswissenschaft, LMU München) an Friedmann (12 Briefe: 17. September 1969 - 24. Juni 1990)
- Manfred Schreiber (Student) an Friedmann (1 Brief: 22. Mai 1985)
- Friedmann an Dr. Dieter Schröder (Chefredakteur Süddeutsche Zeitung) (4 Briefe: 22. Januar 1986 - 07. Mai 1990)
- Friedmann an Dr. Gerhard Schröder (MdB, später Ministerpräsident von Niedersachsen und Bundeskanzler) (3 Briefe: 18. Dezember 1974 - 02. Februar 1977)
- Klaus Schubert (Student) an Friedmann (1 Brief: 31. Mai 1982)
- Dr. Venanz Schubert (Philosophisches Institut, LMU München) an Friedmann (1 Brief: 03. März 1991)
- Friedmann an Dietrich Schulz (Münchner Merkur) (1 Brief: 04. November 1980)
- Heidi Schulz an Friedmann (1 Brief: 06. April 1990)
- Friedmann an Stefan Schulze (Leipzig) (3 Karten, 2 Briefe: 28. März 1988 - 24. August 1988)
Nachlass Friedmann, Friedrich
Akten allgemein
ger
Unternummer: II
Medium: A = Analoges Archivalie
Content Preservation: 1
Kontrolle Rueckgabe: 0
Medium: A = Analoges Archivalie
Content Preservation: 1
Kontrolle Rueckgabe: 0
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:41 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bayerisches Hauptstaatsarchiv (Archivtektonik)
- Beständetektonik des Bayerischen Hauptstaatsarchivs (Tektonik)
- 5 Abteilung V: Nachlässe und Sammlungen (Tektonik)
- 5.1 Nachlässe und Familienarchive (Tektonik)
- 5.1.2 Nachlässe (Tektonik)
- Nachlässe F - K (Tektonik)
- Nachlass Friedmann, Friedrich (Bestand)
- I. Zur Person Friedmann (Gliederung)
- 1. Allgemeine Korrespondenz (A - Z) (Gliederung)