Abt Eberhard II. von St. Emmeram bestätigt, dass Albert von Teugn (Tygingen) zugunsten des Klosters auf seine Lehen Luckenpaint (Ukkenbiunt) und Eschlbach verzichtet hat, worauf der Abt diese Güter Alberts Ehefrau Salome gegen einen jährlichen Zensus von 60 Pfennigen übertrug. Die Güter sollen nach dem Tod der Beiden an das Kloster zurückfallen. S=A

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Bayerisches Hauptstaatsarchiv
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