Verwaltung des Wasserwerks
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5489
1.1.4.3 A 4.3 Stadtverwaltung seit 1945 bis 1990
1.1.4.3 A 4.3 Stadtverwaltung seit 1945 bis 1990 >> 1.1.4.3.10 10 Kommunale Wirtschaft und Wasserwirtschaft >> 1.1.4.3.10.2 10.2 Wasserwirtschaft >> 1.1.4.3.10.2.1 10.2.1 Wasserwirtschaftsbetriebe
1960-1965
Enthält: Enth. u. a.: - Niederschrift über eine Besprechung zur Entgegnung einer Verlandung der Flußläufe Langes Wasser und Schwarze Elster am Zusammenfluß Uferstraße. - Beschluss des Ministerrates über die Leitung und Organisation der Wasserwirtschaft. - Dokumentation für das Versorgungsgebiet der Stadt Kamenz, das Quellgebiet Rodeland (Hennersdorf), das Quellgebiet Lückersdorf, das Quellgebiet Wiesa, das Quellgebiet Kinds-Wiesen, das Quellgebiet Jesau, das Wasserwerk Prietitz, das Quellgebiet Eselsburg. - Untersuchungsergebnisse der durchgeführten Abwasserkontrollen verschiedener Betriebe. - Ursachen für das Entstehen der Finanzschuld 1963 im Wasserwirtschaftsbetrieb der Stadt Kamenz sowie Stellungsnahmen dazu. - Monatliche Finanzberichterstattung der örtlichen Wasserwirtschaft im Jahre 1963. - Bericht des Betriebsleiters zum Finanzbericht. - Berohrung der Abwässer der Firmen Niegel und Heidsieck. - Kostenanschlag der Firma Henschel betreffs Entlandung des Teiches im Fabrikgrundstück der Fa. Heidsieck.
Archivale
Sieber, Karl Friedrich: Ökonom
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
02.04.2025, 07:33 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Stadtarchiv Kamenz (Archivtektonik)
- 1 Stadtarchiv Kamenz (Bestand)
- 1.1 A Rats- und Verwaltungsarchiv (Tektonik)
- 1.1.4 A 4 Städtische Verwaltung (Bestand)
- 1.1.4.3 A 4.3 Stadtverwaltung seit 1945 bis 1990 (Bestand)
- 1.1.4.3.10 10 Kommunale Wirtschaft und Wasserwirtschaft (Gliederung)
- 1.1.4.3.10.2 10.2 Wasserwirtschaft (Gliederung)
- 1.1.4.3.10.2.1 10.2.1 Wasserwirtschaftsbetriebe (Gliederung)