Neujahrsgrüße von Künstlern (z.T. mit Originalgrafiken)
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Nagel-Otto 341
Nagel-Otto Otto-Nagel-Archiv
Otto-Nagel-Archiv >> 2. Korrespondenz >> 2.1. Korrespondenz mit Privatpersonen
1957 - 1967
Enthält: Peter Alma, 1961 Tamara und Lothar Bolz, 1961 und 1967 Conrad Felixmüller, 1957 Gerhard Gossmann, 1959 Sigyn und Hugo Hartung, 1961 Josef Hegenbarth, 1961 Brunhilde Hentze, 1966 Wieland Herzfelde, 1961 Karl Hubbuch, ohne Datum Karl-Heinz Koch, ohne Datum Johannes Ignaz Kohler, 1959, 1960 und ohne Datum Max Lindh, 1958 Max Lingner, 1957 Frans Masereel, 1961 und 1962 Arno Mohr, 1960 Bruno Müller-Linow, ohne Datum Helga und Roland Paris, 1966 Peter Rohn, 1966 Herbert Sandberg, 1961 und 1963 Max Schwimmer, 1961 Gustav Seitz, 1961 Ursula Wendorff-Weidt, 1957 und 1958 Beatrice Zweig, ohne Datum Unbekannt (Signaturen nicht bekannt), 2 x 1957, 1958, 1960, 2 x 1961, ohne Datum Akademie der Bildenden Künste Nürnberg, 1957 Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald, 1967 Büro für Urheberrechte, Berlin, 1957 Deutsche Bücherstube, 1960 (Radierung von Erich Müller), 1961 (Radierung von Wilhelm Wagner) und 1963 Verkaufsgenossenschaft Bildender Künstler, 1961 Verlag der Kunst Dresden, ohne Datum
Nachlass Otto und Walli Nagel
50 Blatt, Handschrift und Drucke
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:04 MEZ