Literatur und Aufsätze zu Germania Judaica
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Rep. 084 Lehrstuhl Prof. Dr. Volkert, Wilhelm, Nr. 12
Rep. 084 Lehrstuhl Prof. Dr. Volkert, Wilhelm
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ca. 1887-1982
Enthaelt: u.a. folgende Kopien:
- ”Die Juden im Kreis Lauf” (1939);
- ”Die jüdische Gemeinde Nürnbergs im Mittelalter” (1984);
- ”Die israelitische Bevölkerung der deutschen Städte - Ein Beitrag zur deutschen Städtegeschichte” von Moritz Stern (1890);
- ”Die Steuern der Reichsstadt Rothenburg ob der Tauber (Auszug: 4. Kapitel: Besteuerung der Juden)” (1949);
- ”Der Regensburger ”Ritualmordprozeß” 1476-1480”, Raphael Straus;
- ”Die Juden in München”, Leo Baerwald;
- ”Die Geschichte der Juden in Ingolstadt (1300-1900)”;
- ”Der hebräische Brief der Münchner Juden vom Jahre 1381 an die Straßburger Juden”;
- ”Die Münchener Judenschaft 1750-1861. Eine bevölkerungs- und wirtschaftsgeschichtliche Studie” von Arthur Cohen (1930);
- ”Zur Geschichte der Juden in Passau” von W. M. Schmid;
- ”Die Judenpolitik Herzog Heinrichs des Reichen von Landshut” von Raphael Straus;
- ”Die Vertreibung der Juden aus Weißenburg 1520” von Moritz Stern;
- ”Studien über die bauliche Entwicklung der Judengassen in den deutschen Städten” von Alexander Pinthus;
- ”Ein Landshuter Judeneid aus dem 14. Jahrhundert” von Raphael Straus;
- ”Der Wormser Reichsrabbiner Anselm” von Moritz Stern;
- ”Die Juden in Unterfranken während der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts” von Wilhelm Stern;
- ”Antisemitismus im Mittelalter. Ein Wort pro domo” von Raphael Straus;
- ”Antisemitismus im Mittelalter. Ein Wort contra Raphael Straus” von Wilhelm Grau;
- ”Deschurun. Wochenschrift zur Förderung jüdischen Geistes und jüdischen Lebens in Haus, Gemeinde und Schule” (1887)
- ”Die Juden im Kreis Lauf” (1939);
- ”Die jüdische Gemeinde Nürnbergs im Mittelalter” (1984);
- ”Die israelitische Bevölkerung der deutschen Städte - Ein Beitrag zur deutschen Städtegeschichte” von Moritz Stern (1890);
- ”Die Steuern der Reichsstadt Rothenburg ob der Tauber (Auszug: 4. Kapitel: Besteuerung der Juden)” (1949);
- ”Der Regensburger ”Ritualmordprozeß” 1476-1480”, Raphael Straus;
- ”Die Juden in München”, Leo Baerwald;
- ”Die Geschichte der Juden in Ingolstadt (1300-1900)”;
- ”Der hebräische Brief der Münchner Juden vom Jahre 1381 an die Straßburger Juden”;
- ”Die Münchener Judenschaft 1750-1861. Eine bevölkerungs- und wirtschaftsgeschichtliche Studie” von Arthur Cohen (1930);
- ”Zur Geschichte der Juden in Passau” von W. M. Schmid;
- ”Die Judenpolitik Herzog Heinrichs des Reichen von Landshut” von Raphael Straus;
- ”Die Vertreibung der Juden aus Weißenburg 1520” von Moritz Stern;
- ”Studien über die bauliche Entwicklung der Judengassen in den deutschen Städten” von Alexander Pinthus;
- ”Ein Landshuter Judeneid aus dem 14. Jahrhundert” von Raphael Straus;
- ”Der Wormser Reichsrabbiner Anselm” von Moritz Stern;
- ”Die Juden in Unterfranken während der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts” von Wilhelm Stern;
- ”Antisemitismus im Mittelalter. Ein Wort pro domo” von Raphael Straus;
- ”Antisemitismus im Mittelalter. Ein Wort contra Raphael Straus” von Wilhelm Grau;
- ”Deschurun. Wochenschrift zur Förderung jüdischen Geistes und jüdischen Lebens in Haus, Gemeinde und Schule” (1887)
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 12:59 MESZ
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