Doktordiplome der Medizinischen Fakultät
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D 0011 / 126
D 0011 Doktordiplome der Medizinischen Fakultät (1764-1986)
Doktordiplome der Medizinischen Fakultät (1764-1986)
1965
Enthält: Rainer Abel; Rolf Achtermann; Kosmas Alivertis; Klaus Anger; Sigibert Arden; Hans Assmus; Gerd Auer; Mahmoud Badran; Mari-Luise Bähr; Ferenc Bakay; Hans-Peter Christian Bauer; Hartmut Bauer; Veit Bauer; Dietrich Baumstark; Dietmar Becker; Dietlinde Bittner; Günter Block; Georg Blum; Peter Bossert; Gisela Brink; Lothar Bürger; Wolfgang Günter Burgaß; Peter-Helmut Cantus; Reemt Carsjens; Wolfgang Caspary; Seng Yung Chan; David Chastanet; Dharam vir Chowdhry; Christiane Cramer; Horst Cremer; Gian Piero Dal Cero; Peter Dalquen; Lisbeth Dern,geb.Zahradnik; Bruno Deus; Peter Dickmann; Markwald Dierstein; Bernd Domres; Wolfram Drägert; Klaus Peter Erhart; Manfred Eulitz; John Chukubuike Ezenwa; Alexander Fellmann; Walter Ferbert; Karl-Alfons Fier; Hans Fischer; Meinrad Fischer; Christian Fliegel; Friedrich de Fonseca -Wollheim; Hans Fromm; Gerda Gaidies; Herbert Ganster; Karl-Joachim Gärtner; Christian Gärtner; Hans-Ewald Garlepp; Ingrid Ute Gebert; Ghareman Ghahremani-Ghadjar; Mohamed Riad Assaad Ghazal; Barbara Glaser; Ulf Goerttler; Elisabeth Goeze; Johannes Goris; Gisela Gothe; Gisela Gramann,geb.Braun; Juris Graudins; Gernot Grieshaber; Ina Gross; Rolf Gruber; Hella Grünewald; Dora Haberhausen; Hermann Haefele; Ute Hahnemann; Karin Haigis; Aghdas Hakimnejad; Wolfgang Hamann; Waltraud Hammer; Wolfgang Hardegen; Josef Heneka; Sibylle Herrlen; Henning Heuer; Hugo Hintz; Irmtraut Hirsch; Peter Höhne; Almut Hofmann; Marie-Elisabeth Holzapfel; Julianna Horak-Fodor; Peter Horn; Beate Horster; Thomas Huck; Margarete Hüllmann; Wolfgang Isele; Renate Ising,geb.Porsch; Heidrun Janßen; Jörg Janzer; Gabriele Kaczmarczyk; Christa Kapp; Dietrich Karitzky; Reimer Karstens; Maria Elisabeth Katz; Louy Kayasseh; Carl Keller; Otmar Keller; Henning Kempe; Kristian Kenbel; Günther Kessler; Ursula Kessler; Hartmut Kesting; Friedrich-Karl Klöck; Heidi Klöck,geb.Eckert; Dietrich Klosner; Peter Kneer; Georgia Koch; Helmut Koch; Wolf Dietrich König; Jörg Kollmeier; Dr.rer.nat.Rudolf Kopp; Erika Krejci; Ursula Krey; Rainer Edelbert Kronau; Klaus-Peter Krone; Walter Krüsselmann; Barbara Kühl; Urte Kühn; Heinrich Kuhn; Christian Kummer; Erwin Horst Kunstchner; Helmut Laaff; Csaba Ladanyi; Dieter Landers; Monika Landau; Margret Langer; Ingrid Laszlo; Arthur Martin Laszlo; Stanislaw Legowski; Monika Lehner; Dorothee Lensing; Eva Leopold; Ingrid Freifrau von Locquenghien,geb.Bolten; Robert Loddenkemper; Uwe Wilfried Lüdemann; Christa Maiwald; Hamid Manasssa; Otto Martin; Ursula Marx; Peter Bernhard Mathes; Wolfgang Matschke; Detlef Mauersberger; Bernhard Maurer; Waltraud Mederer; Klauspeter Merz; Helga Meyding; Gerd Meyer; Horst Michaelis; Gertrud Maria Möller,geb.Oehring; Kurt Möller; Erika Mönig; Paul Moog; Mohammad Kazem Mostafid; Raimund Mott; Brunno Müller; Gerhard Müller; Gisela Müller; Helmut Müller; Heidi Mulfinger; Fariborz Hakhamanesch Nabizadeh; Ingmar Naumer; Elisabeth Nelle; Franz Nevely; Dieter Niedling; Bahman Nouraie; Eckard Oderdisse; Dietlinde Oboril; Reinhard Ody; Monika Oertmann; Enno Otten; Johannes Papadakis; Claus Pape; Siegfried Paschen; Theda Paul; Hildegard Peter; Helmut Gebhard Pfeiffer; Ursula Philipp; Wolfram Podema; Frank Pohlandt; Gunna Poser; Reinhilde Praß; Aloys Prenger-Berninghoff; Wolfgang Queißer; Erich Rauh; Bernhard Rengers; Elke Riege; Christian Rinke; Gebhard Ritter; Ulrich Rogal; Michael Rotmann; Volkart Rüppell; Hans Joachim Seidel; Karl Sihler; Eike Rüdiger Sparwald; Hans Claudius Suaudeau; Georg Szegváry; Joachim Schäfer; Mohsen Schaltschi; Joachim Schenck; Hans-Peter Scherer; Karin Scherer; Gerhard Schiebe; Gottfried Schlegel; Hannelore Schlumbohm; Horst Schmidinger; Dieter Schmidt; Erich Schmidtmann; Christian Schmitt; Franz Josef Schmutz; Klaus Schnellbacher; Ursula Scholl; Gertrud Schoof; Margot Schreiber; Renate Schröter; Helga Schuhmann; Otto Schulze Icking-Konert; Erich-Dieter Schwilden; Peter Stankowski; Marianne Stechert; Goswin Steimann; Horst Steiner; Gottfried Steiniger; Rosemarie Stöffler; Alf Tenner; Rainer Terstiege; Reiner Todt; Irmgard Tolle; Stavros Triantaphyllu; Hans Georg Trier; Christa Rosa Urban; Gerhard Utz; Jürgen Voss; Herbert Wagner; Djalal Wahabzadeh; Hans-Heinrich Waldeck; Klaus Walter; Bernhard Weber; Hermann Weber; Helmut Wedding; Matthias Weder; Hilde Weike; Dorothea Weinert; Hans Georg Wendt; Amand Wenzel; Brigitte Westermann; Ulrich Wettmann; Christian Wiesner; Ursula Wilke; Dorothea Wilken; Annette Wilmes; Bernhard Wirth; Wolfgang Wirtz; Lothar Witzel; Ekkerhardt Wolf; Heinz Wolf; Peter Worst; Johannes Woywode; Klaus-Peter Zentner; Rosemarie Zettwitz; Helga Zwiefelhofer
1 Fasz.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
18.08.2025, 10:06 MESZ