Der Sonderbeauftragte und der Referent für den "Sonderauftrag Linz" zur Verwertung von Kunstwerken aus Sicherstellungen und Beschlagnahmen
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BArch B 323/120
BArch B 323 Treuhandverwaltung von Kulturgut bei der Oberfinanzdirektion München
Treuhandverwaltung von Kulturgut bei der Oberfinanzdirektion München >> B 323 Treuhandverwaltung von Kulturgut bei der Oberfinanzdirektion München >> Dokumentation zur Behandlung von Kunst- und Kulturgütern 1934 bis 1945 >> Erwerb, Beschlagnahme und Sicherstellung von Kunst- und Kulturgütern >> Beschlagnahme und Sicherstellung von Kunstsammlungen in Deutschland und Österreich sowie ihre Verwertung durch Museen
[(1937-1944) 1945-1962]
Enthält u.a.:
Sammlung Adolf Arnhold, Berlin Sammlung Dr. Josef Blauhorn, Wien Sammlung Bloch-Bauer, Wien Sammlung Bondy Sammlung Hortense Eissler, Wien Sammlung Gertrude Ferstel, Wien Sammlung Leo und Helene Hecht, Wien Sammlung Fritz Hofbauer, Wien Sammlung Serena Lederer, Wien Sammlung Dr. Richard Morawetz, Wien Sammlung Dr. Bertha Morelli, Wien Sammlung Robert Pollak Sammlung Emma von Schiff-Suvero, Wien Sammlung Josefine von Winter, Wien Verwertung der Porzellansammlung Bloch-Bauer Verwendung von Kunstwerken aus beschlagnahmten Wiener Eigentum für das Heimatmuseum Bad Aussee Sicherstellung volkskundlicher Sammlungen.- Sammlungen Rudolf Stiassny, Alt-Aussee, Konrad und Anna Mautner, Archkogel, Ernst Königsgarten, Alt-Aussee Sammlung Elisabeth Bernkopf, Gundlsee Sammlung Meyer-Olden Goldmünzensammlung Alexander Hauser Münzsammlung Zsolnay Münzsammlung Alfred Menziles Münzsammlung Dr. Emil Kominik Verwertung des Kunstbesitzes aufgehobener Klöster in Niederdonau, Tirol und der Steiermark
Sammlung Adolf Arnhold, Berlin Sammlung Dr. Josef Blauhorn, Wien Sammlung Bloch-Bauer, Wien Sammlung Bondy Sammlung Hortense Eissler, Wien Sammlung Gertrude Ferstel, Wien Sammlung Leo und Helene Hecht, Wien Sammlung Fritz Hofbauer, Wien Sammlung Serena Lederer, Wien Sammlung Dr. Richard Morawetz, Wien Sammlung Dr. Bertha Morelli, Wien Sammlung Robert Pollak Sammlung Emma von Schiff-Suvero, Wien Sammlung Josefine von Winter, Wien Verwertung der Porzellansammlung Bloch-Bauer Verwendung von Kunstwerken aus beschlagnahmten Wiener Eigentum für das Heimatmuseum Bad Aussee Sicherstellung volkskundlicher Sammlungen.- Sammlungen Rudolf Stiassny, Alt-Aussee, Konrad und Anna Mautner, Archkogel, Ernst Königsgarten, Alt-Aussee Sammlung Elisabeth Bernkopf, Gundlsee Sammlung Meyer-Olden Goldmünzensammlung Alexander Hauser Münzsammlung Zsolnay Münzsammlung Alfred Menziles Münzsammlung Dr. Emil Kominik Verwertung des Kunstbesitzes aufgehobener Klöster in Niederdonau, Tirol und der Steiermark
Oberfinanzdirektion München, Kulturreferat (OFD München), 1945-1972
Aktenführende Organisationseinheit: Sonderauftrag Linz
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 13:06 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Bundesrepublik Deutschland mit westalliierten Besatzungszonen (1945 ff) (Tektonik)
- Bundesrepublik Deutschland (1949 ff) (Tektonik)
- Finanzen, Wirtschaft (Tektonik)
- Treuhandverwaltung von Kulturgut bei der Oberfinanzdirektion München (Bestand)
- B 323 Treuhandverwaltung von Kulturgut bei der Oberfinanzdirektion München (Gliederung)
- Dokumentation zur Behandlung von Kunst- und Kulturgütern 1934 bis 1945 (Gliederung)
- Erwerb, Beschlagnahme und Sicherstellung von Kunst- und Kulturgütern (Gliederung)
- Beschlagnahme und Sicherstellung von Kunstsammlungen in Deutschland und Österreich sowie ihre Verwertung durch Museen (Gliederung)
Namensnennung 4.0 International