Protokoll Nr. 61/84.- Umlauf am 28. Mai 1984: Bd. 2: Arbeitsprotokoll
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BArch DY 30/64170
DY 30/J IV 2/3A/4092
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1981-1989 >> Sitzungen 1984 >> Mai >> Protokoll Nr. 61/84.- Umlauf am 28. Mai 1984
1984
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/3667 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 4092 Beschlussauszüge: DY 30/5628 Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Besuch einer Delegation der Sandinistischen Front der Nationalen Befreiung Nikaraguas (FSLN), Gen. J. Wheelock, in der DDR - 2. Einsatzvorschläge für die Absolventen des Einjahrlehrgangs 1983/84 an der Akademie für Gesellschaftswissenschaften beim ZK der KPdSU und des Zweijahrlehrganges 1982/84 an der Moskauer Parteihochschule - 3. Veränderung in der Besetzung der Funktion Leiter des Generalkonsulates der DDR in Gdansk - Hebenstreit - Kaiser - 4. Einsatz eines leitenden Mitarbeiters für Probleme der Herz-Kreislauf-Erkrankungen im Sekretariat der Weltgesundheitsorganisation in Genf - Böthig - 5. Auslandsreisen - 6. Auslandsreise der Genossen Heidorn und Thilmann nach Äthiopien - 7. Reise des Genossen Helmut Sakowski nach Kiel, BRD - 8. Auslandsdienstreise des Generaldirektors des ADN nach Havanna - 9. Entsendung einer Delegation der Liga für Völkerfreundschaft der DDR im Juni 1984 nach Frankreich - 10. Einladung des ZK der KP Martiniques zum Studienurlaub - 11. Übersiedlung nach der CSSR
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/3667 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 4092 Beschlussauszüge: DY 30/5628 Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Besuch einer Delegation der Sandinistischen Front der Nationalen Befreiung Nikaraguas (FSLN), Gen. J. Wheelock, in der DDR - 2. Einsatzvorschläge für die Absolventen des Einjahrlehrgangs 1983/84 an der Akademie für Gesellschaftswissenschaften beim ZK der KPdSU und des Zweijahrlehrganges 1982/84 an der Moskauer Parteihochschule - 3. Veränderung in der Besetzung der Funktion Leiter des Generalkonsulates der DDR in Gdansk - Hebenstreit - Kaiser - 4. Einsatz eines leitenden Mitarbeiters für Probleme der Herz-Kreislauf-Erkrankungen im Sekretariat der Weltgesundheitsorganisation in Genf - Böthig - 5. Auslandsreisen - 6. Auslandsreise der Genossen Heidorn und Thilmann nach Äthiopien - 7. Reise des Genossen Helmut Sakowski nach Kiel, BRD - 8. Auslandsdienstreise des Generaldirektors des ADN nach Havanna - 9. Entsendung einer Delegation der Liga für Völkerfreundschaft der DDR im Juni 1984 nach Frankreich - 10. Einladung des ZK der KP Martiniques zum Studienurlaub - 11. Übersiedlung nach der CSSR
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:54 MESZ
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