""Sinn und Form"" Heft 4/82
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AdK-O 1072
AdK-O Akademie der Künste (Ost)
Akademie der Künste (Ost) >> 07. Redaktion "Sinn und Form" >> 07.4. Forschungs- und Öffentlichkeitsarbeit, Archive, Arbeitsgruppen >> 07.4.2. Forschungen, Publikationen, Gutachten >> 07.4.2.2. Manuskripte, Umbrüche, Imprimate
1. Januar 1982 - 31. Dezember 1982
Enthält: Imprimat-Exemplar, Umbruch-Exemplar, Autorenkorrekturen Inhaltsverzeichnis: Paul Wiens/Yaon sagte Fritz Rudolf Fries/Für Paul Wiens Luise Rinser/Winterfrühling Erwin Geschonneck/Für Erwin Strittmatter Armin Zeissler/Gespräch mit Wieland Förster Horst Drescher/Die letzten Briefe Vincents Günter de Bruyn/Vertraute Briefe Armand Lanoux/Maupassant und Flaubert Fritz Mierau/"Petersburg" oder das Ende einer Flucht Gábor Hajnal/Die blaßlila Kappe Walter Sullivan/Die kurze Haft des Charles Weems Pramudya Ananta Tur/Kurantilstraße 28 Utuy Tatang Sontani/Leb wohl, Du Abtrünnige Soumen Chanda/Heimkehr Eike Midell/Wie man ein Klassiker wird Günter Jäckel/"Land zweier Lieder" Friedrich Dieckmann/Ein ganz neuer Schiller Jürgen Engler/Ansichten eines Gemäldes Karin Hirdina/Parodien ohne Komik Bernd Leistner/Im Zeichen der Mittelbarkeit Anmerkungen
Redaktion Sinn und Form
312 Bl.
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:06 MEZ
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