Revers der Stadt Straßburg gegen Markgraf Bernhard I. zu Baden, Graf Eberhard von Württemberg und Heinrich dem Ältern von Fleckenstein, daß sie sich wegen des ihren Mitbürgern durch Wegführung ihres Gutes nach Leinheim zugefügten Schadens nicht rächen und keine Entschädigung verlangen wollten
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, {46 Nr. 251 Verweisung}
Conv. 266
H. u. St. A. A. B. 21
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 36 Baden Generalia
Baden Generalia >> Generalia >> Verträge >> Verträge zwischen Baden und der Stadt Straßburg
1390 September 25 (Datum Sonntag vor St. Michel 1390)
Urkunden
Siegelbeschreibung: mit 1 Siegel
Publiziertes Regest: Regesten der Markgrafen von Baden und Hachberg 1501
Anmerkungen: jetzt 46/177
Publiziertes Regest: Regesten der Markgrafen von Baden und Hachberg 1501
Anmerkungen: jetzt 46/177
Fleckenstein, Heinrich der Ältere; Ritter, Pfleger
Württemberg, Eberhard; Graf
Straßburg = Strasbourg, Dep. Bas-Rhin [F]; Revers
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:07 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe (Archivtektonik)
- Ältere Bestände (vornehmlich aus der Zeit des Alten Reichs) (Tektonik)
- Urkunden (Tektonik)
- Größere Territorien (Tektonik)
- Baden Generalia (Tektonik)
- Baden Generalia (Bestand)
- Generalia (Gliederung)
- Verträge (Gliederung)
- Verträge zwischen Baden und der Stadt Straßburg (Gliederung)