Akten des Landgrafen Philipp, des hessischen Sekretärs Alexander Pflüger und des hessischen Gesandten Simon Bing: Briefwechsel mit den Herzögen Johann Friedrich dem Mittleren, Johann Wilhelm und Johann Friedrich dem Jüngeren, auch gemeinsam mit dem Bischof von Würzburg; den hessischen Gesandten Hermann v. Hundelshausen und Simon Bing; dem sächsischen Hofmeister Wolf Mülich; dem sächsischen Sekretär Johann Rudloff; den Brüdern Matthias und Martin v. Rosenau; den Vormündern der Kinder des Hektor v. Mörle gen. Beheim. - Dabei: Eine Schrift des Bischofs Nikolaus v. Amsdorf. Ein Schreiben der Witwe Ursula v. Baumbach zu Eisenberg an die jungen Herzöge von Sachsen
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Akten des Landgrafen Philipp, des hessischen Sekretärs Alexander Pflüger und des hessischen Gesandten Simon Bing: Briefwechsel mit den Herzögen Johann Friedrich dem Mittleren, Johann Wilhelm und Johann Friedrich dem Jüngeren, auch gemeinsam mit dem Bischof von Würzburg; den hessischen Gesandten Hermann v. Hundelshausen und Simon Bing; dem sächsischen Hofmeister Wolf Mülich; dem sächsischen Sekretär Johann Rudloff; den Brüdern Matthias und Martin v. Rosenau; den Vormündern der Kinder des Hektor v. Mörle gen. Beheim. - Dabei: Eine Schrift des Bischofs Nikolaus v. Amsdorf. Ein Schreiben der Witwe Ursula v. Baumbach zu Eisenberg an die jungen Herzöge von Sachsen
3, 2670
3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 3 Staatenabteilungen >> 3.106 Sachsen >> 3.106.2 Sachsen, Ernestinische Linie >> 3.106.2.1 Kurfürsten und Herzöge
Januar - Juni 1556
Enthält: 1556 Januar. Verhandlungen zu Weimar zwischen den hessischen Gesandten Simon Bing und Hermann v. Hundelshausen und den kursächsischen und herzoglich sächsischen Räten wegen des Nachlasses der Herzogin Agnes
Enthält: Abschluß des Vertrages. (Der Vertrag, Ausfertigung auf Pergament, im Samtarchiv Bd. II S. 230 Nr. 35. Abschrift im Samtarchiv Bd. V S. 286 Nr. 159. Schreiben des Herzogs Johann Friedrich an den Landgrafen vom 9. Januar 1556 im Samtarchiv Bd. V S. 286 Nr. 161, des Landgrafen an den Herzog vom 7. Januar und 19. Januar im Samtarchiv Nr. 170 und 172.) Streit zwischen Jobst Spedt und seinen Brüdern einerseits und ihrem ältesten Bruder Valentin andererseits um des Vaters nachgelassene Güter. Der Bischof Nikolaus v. Amsdorf beabsichtigt angeblich, gegen Johann Brentius und andere württembergische Theologen zu schreiben. Rechtsverfahren vor den Herzögen zwischen Solms und Hessen. Briefwechsel mit England. Kaiserliche Gesandtschaft wegen des Besuches des künftigen Reichstages zu Regensburg. Nr. 2418
Enthält: Februar. Beschwerde des Kurfürsten Joachim und des Markgrafen Hans von Brandenburg bei Kurfürst August von Sachsen wegen Bedrängung des Markgrafen Georg Friedrich von Brandenburg durch die fränkischen Verbündeten
Enthält: Vorschlag einer gemeinsamen Gesandtschaft an diese. Fehde Hektor Beheims mit dem verstorbenen Kurfürsten Johann Friedrich und seinem Bruder Herzog Johann Ernst von Sachsen und Beschwerde der v. Rosenau
Enthält: sächsisch-hessischer Vermittlungsversuch. Fürbitte des Landgrafen für Hans Runen. Straßenräuber Klaus Oder. Gemeiner Pfennig
Enthält: März, April. Martin v. Rosenau lehnt den Vorschlag der gütlichen Einigung und der Zurückziehung der Klage beim Kammergericht gegen die Erben des Hektor Beheim ab. Beschickung des Regensburger Reichstages. Der Landgraf billigt die Naumburger Beschlüsse wegen Markgraf Georg Friedrichs
Enthält: gemeinsame Gesandtschaft an die fränkischen Verbündeten. Er hegt Besorgnis vor einem Einfall des Prinzen von Oranien in Hessen und richtet ein Hilfegesuch an die Kurfürsten von Brandenburg und Sachsen sowie an die Herzöge von Sachsen für den Notfall auf Grund der Erbeinung
Enthält: deren Zusage. Verfolgung der niederländischen Protestanten. Nachrichten über Friedrich Spedt, Rat des Markgrafen Albrecht von Brandenburg, und über ein Bündnis gegen die Protestanten. Schulden des Hans Ackermann zu Erfurt bei hessischen Untertanen. Schreiben Wolf Mülichs über seine Unterhaltung mit Markgraf Albrecht in Coburg. Relation Simon Bings über seine Zusammenkunft mit Wolf Mülich zu Creuzburg wegen der Pläne des Markgrafen, des Reichstages, Holzflößens, der Hersfelder Lehen der Grafen von Henneberg u.a. Zeitungen des Pfalzgrafen Wolfgang und Straßburgs über Praktiken des Papstes. Nr. 2794
Enthält: Mai. (Schreiben der Herzöge Johann Friedrich des Mittleren und Johann Wilhelm von Sachsen vom 18. Mai 1556, praes. Marburg 2. Februar 1557, in Nr. 2672.) Schrift des Nikolaus v. Amsdorf gegen eine Zusammenkunft mit den pfälzischen und württembergischen Adiaphoristen. Päpstliche Praktiken. Fürschrift der Herzöge für Ursula v. Baumbach, Witwe Helmrichs v. Baumbach, wegen ihrer Forderungen an die v. Pack. Die Herzöge schlagen Unterredung der Gesandten der evangelischen Stände vor Beginn des Reichstages in Regensburg vor. Unterredung des Landgrafen mit dem Kurfürsten von Sachsen wegen der Religion
Enthält: Juni. Reichstag zu Regensburg. Zeitungen über Praktiken gegen die Protestanten. Gemeinsame Gesandtschaft Brandenburgs, Kursachsens, Sachsens und Hessens auf Grund der Naumburger Beschlüsse und auf Bitte des Kurfürsten Joachim und des Markgrafen Hans an die fränkischen Einungsverwandten wegen Beschwerung des Markgrafen Georg Friedrich und des ganzen Hauses Brandenburg. Böhmische Lehen der Herzöge von Sachsen - Nr. 2794, 3120
Enthält: Abschluß des Vertrages. (Der Vertrag, Ausfertigung auf Pergament, im Samtarchiv Bd. II S. 230 Nr. 35. Abschrift im Samtarchiv Bd. V S. 286 Nr. 159. Schreiben des Herzogs Johann Friedrich an den Landgrafen vom 9. Januar 1556 im Samtarchiv Bd. V S. 286 Nr. 161, des Landgrafen an den Herzog vom 7. Januar und 19. Januar im Samtarchiv Nr. 170 und 172.) Streit zwischen Jobst Spedt und seinen Brüdern einerseits und ihrem ältesten Bruder Valentin andererseits um des Vaters nachgelassene Güter. Der Bischof Nikolaus v. Amsdorf beabsichtigt angeblich, gegen Johann Brentius und andere württembergische Theologen zu schreiben. Rechtsverfahren vor den Herzögen zwischen Solms und Hessen. Briefwechsel mit England. Kaiserliche Gesandtschaft wegen des Besuches des künftigen Reichstages zu Regensburg. Nr. 2418
Enthält: Februar. Beschwerde des Kurfürsten Joachim und des Markgrafen Hans von Brandenburg bei Kurfürst August von Sachsen wegen Bedrängung des Markgrafen Georg Friedrich von Brandenburg durch die fränkischen Verbündeten
Enthält: Vorschlag einer gemeinsamen Gesandtschaft an diese. Fehde Hektor Beheims mit dem verstorbenen Kurfürsten Johann Friedrich und seinem Bruder Herzog Johann Ernst von Sachsen und Beschwerde der v. Rosenau
Enthält: sächsisch-hessischer Vermittlungsversuch. Fürbitte des Landgrafen für Hans Runen. Straßenräuber Klaus Oder. Gemeiner Pfennig
Enthält: März, April. Martin v. Rosenau lehnt den Vorschlag der gütlichen Einigung und der Zurückziehung der Klage beim Kammergericht gegen die Erben des Hektor Beheim ab. Beschickung des Regensburger Reichstages. Der Landgraf billigt die Naumburger Beschlüsse wegen Markgraf Georg Friedrichs
Enthält: gemeinsame Gesandtschaft an die fränkischen Verbündeten. Er hegt Besorgnis vor einem Einfall des Prinzen von Oranien in Hessen und richtet ein Hilfegesuch an die Kurfürsten von Brandenburg und Sachsen sowie an die Herzöge von Sachsen für den Notfall auf Grund der Erbeinung
Enthält: deren Zusage. Verfolgung der niederländischen Protestanten. Nachrichten über Friedrich Spedt, Rat des Markgrafen Albrecht von Brandenburg, und über ein Bündnis gegen die Protestanten. Schulden des Hans Ackermann zu Erfurt bei hessischen Untertanen. Schreiben Wolf Mülichs über seine Unterhaltung mit Markgraf Albrecht in Coburg. Relation Simon Bings über seine Zusammenkunft mit Wolf Mülich zu Creuzburg wegen der Pläne des Markgrafen, des Reichstages, Holzflößens, der Hersfelder Lehen der Grafen von Henneberg u.a. Zeitungen des Pfalzgrafen Wolfgang und Straßburgs über Praktiken des Papstes. Nr. 2794
Enthält: Mai. (Schreiben der Herzöge Johann Friedrich des Mittleren und Johann Wilhelm von Sachsen vom 18. Mai 1556, praes. Marburg 2. Februar 1557, in Nr. 2672.) Schrift des Nikolaus v. Amsdorf gegen eine Zusammenkunft mit den pfälzischen und württembergischen Adiaphoristen. Päpstliche Praktiken. Fürschrift der Herzöge für Ursula v. Baumbach, Witwe Helmrichs v. Baumbach, wegen ihrer Forderungen an die v. Pack. Die Herzöge schlagen Unterredung der Gesandten der evangelischen Stände vor Beginn des Reichstages in Regensburg vor. Unterredung des Landgrafen mit dem Kurfürsten von Sachsen wegen der Religion
Enthält: Juni. Reichstag zu Regensburg. Zeitungen über Praktiken gegen die Protestanten. Gemeinsame Gesandtschaft Brandenburgs, Kursachsens, Sachsens und Hessens auf Grund der Naumburger Beschlüsse und auf Bitte des Kurfürsten Joachim und des Markgrafen Hans an die fränkischen Einungsverwandten wegen Beschwerung des Markgrafen Georg Friedrich und des ganzen Hauses Brandenburg. Böhmische Lehen der Herzöge von Sachsen - Nr. 2794, 3120
Sachakte
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
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Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
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10.06.2025, 9:13 AM CEST
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