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Verwendung der Zinsen aus der Stiftung
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50001 Landstände der sächsischen Oberlausitz, Nr. 3772 (Zu benutzen im Staatsfilialarchiv Bautzen)
50001 Landstände der sächsischen Oberlausitz
50001 Landstände der sächsischen Oberlausitz >> 07 Öffentliche Anstalten und Einrichtungen, Stiftungen und Vermächtnisse >> 07.25 Landschullehrerseminar >> 07.25.02 Stiftung des Carl Gottlob Ferdinand von Nostitz auf Weigsdorf zur Verbesserung das Volksschulwesens
1930 - 1931
Enthält u. a.: Gesuche um Unterstützung Reinhold Schöne, Schuldirektor i. R., Neukirch/Lausitz; Martin Brockelt, Oberlehrer, Eibau; Paul Engelmann, Kantor, Ruppersdorf; Paul Gruner, Lehrer, Weigsdorf (heute Wigancice Zytawskie, Polen); Felix Heine, Lehrer, Crostwitz für seinen Vater Nicolaus Heine, Oberlehrer, Cunnewitz; Gustav Köhler, Lehrer und Kantor, Pohla; Walther Krohn, Lehrer, Seifhennersdorf; Ernst Kruschwitz, Hilfsschuloberlehrer, Bautzen; Georg Küchler, Berufsschullehrer, Ebersbach i. Sachsen; Paul Alfred Medan, Schulleiter, Dittersbach a. d. Eigen; Michael Nauke, Lehrer, Radibor; Ernst Pannach, Oberlehrer, Bautzen; E. Petrick, Kantor, Gröditz (bei Weißenberg); Emil Schäfer, Lehrer, Großwelka; Otto Schumann, Lehrer, Hochkirch; Alfred Thomas, Lehrer, Ruppersdorf; Hedwig Dressler, Witwe des Lehrers Dressler, Seifhennersdorf; Martha Görlich, Witwe des Kantors Görlich, Löbau; Martha Hantschke, Witwe des Ernst Hantschke, Oberlehrer und Kantor, Purschwitz; Martha Kneisel, Witwe des Bruno Kneisel, Lehrer, Löbau; Trude Schulze, Witwe des Johannes Schulze, Lehrer, Neukirch/Lausitz (gefallen 1917 in Flandern); Maria Sende, Witwe des Lehrers Sende, Baschütz; Anna Sperling, Witwe des Johann August Sperling, Kirchschullehrer in Luppa, Bautzen; Else und Olga Kohlberger, Rohnau (heute Trzciniec, Polen); Lydia Kubitz, Tochter des Kirchschullehrers Johann Kubitz in Uhyst a. Taucher, Bautzen; Klara Lorenz, Tochter des Kirchschullehrers Lorenz in Reichenau (heute Bogatynia, Polen); Marie und Agnes Vogel, Weißenberg; Johanna Mann, Pfarrerswitwe, Cunewalde; Marie Zieschang, Pfarrerswitwe, Königswartha; Martin Johannes Clemens, Lehrer, Großschönau; Erwin Fehrmann, Lehrer, Kiesdorf a. d. Eigen; Johannes Helm, Lehrer, Ebersbach i. Sachsen; Hans Irmscher, Lehrer, Burkersdorf; P. Marschner, Lehrer, Gnaschwitz; Siegfried Richter, Lehrer, Zittau; Emil Schneider, Oberlehrer i. R., Bautzen; Käte Schneider, Dresden; Willy Wagner, Lehrer, Löbau; Alfred Zachmann, Oberlehrer, Ebersbach i. Sachsen; Aminda Klahre, Lehrerswitwe, Ostritz; Elsa Hantschke, Tochter des Ernst Hantschke, Oberlehrer und Kantor, Purschwitz; Anna-Elisabeth Hoffmann, Wald-Oppelsdorf (heute Opolno Zdrój, Polen); Cornelius Kohl, Pfarrer, Rammenau; Pfarrer i. R. Richter, Vorsitzender des Kuratoriums des Pastortöchterheims für Marie Elisabeth Leuner, Tochter des Karl Leuner, Pfarrer in Kemnitz (bei Löbau).- Anträge und Vorschläge aus den Superintendenturen.- Übersichten über Unterstützungsempfänger.- Quittungen.
Landständisches Archiv
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.