Prozessunterlagen und Korrespondenz des Direktors der Bassenheimer Domänenkanzlei zu München von Weizenbeck zu den Prozessen des Hugo von Waldbott-Bassenheim gegen die herzoglich nassauische General-Domänen-Direktion auf Herausgabe des Stockheimer Gerichts und gegen den preußischen Domänenfiskus auf Anerkennung der Verpflichtung zur Herausgabe des Stockheimer Gerichts
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Prozessunterlagen und Korrespondenz des Direktors der Bassenheimer Domänenkanzlei zu München von Weizenbeck zu den Prozessen des Hugo von Waldbott-Bassenheim gegen die herzoglich nassauische General-Domänen-Direktion auf Herausgabe des Stockheimer Gerichts und gegen den preußischen Domänenfiskus auf Anerkennung der Verpflichtung zur Herausgabe des Stockheimer Gerichts
333, 2111
333 Herrschaft Reifenberg
Herrschaft Reifenberg >> 2 Akten >> 2.2 Herrschaftsgebiet >> 2.2.2 Landes- und Erbschaftsprozesse gegen verschiedene Gläubiger und Erbinteressenten >> 2.2.2.5 Preußen
(1785-1841) 1842-1867, 1879-1895
Enthält v.a.: Korrespondenz mit dem Herzoglichen Hofgerichtsprokurator Dr. Leisler sen.
Enthält v.a.: Verzeichnis der Akten über das Stockheimer Gericht die dem Gräflichen Archiv entnommen und 1850 wieder zurückgegeben wurden, 1850
Enthält v.a.: Urteile des Nassauischen Hof- und Appellationsgerichts zu Wiesbaden und Eingaben des Anwalts bei demselben, 1842, 1856-1858
Enthält v.a.: Konzepte von Gesuchen des Grafen Hugo von Waldbott-Bassenheim bei der preußischen Regierung zu Wiesbaden und dem König Wilhelm I. von Preußen um Belehnung mit dem Stockheimer Gericht, 1867
Enthält v.a.: Referate über das Lehen Stockheimer Gericht u.a. von Karl Prinz zu Oettingen und Wallenstein (1841) und Herrn Kohler zu München mit einer Liste der diesbezüglichen Akten, 1842
Enthält v.a.: Stammtafel der nassauischen Fürsten des Wallramschen Stamms ausgehend von Wallram bis Herzog Adolph, 1853
Enthält v.a.: Berichte von Rechtsanwalt Benkhard über Forschungen in den bayerischen Archiven, (1895)
Darin auch: mehrere Nachlassverzeichnisse
Enthält v.a.: Verzeichnis der Akten über das Stockheimer Gericht die dem Gräflichen Archiv entnommen und 1850 wieder zurückgegeben wurden, 1850
Enthält v.a.: Urteile des Nassauischen Hof- und Appellationsgerichts zu Wiesbaden und Eingaben des Anwalts bei demselben, 1842, 1856-1858
Enthält v.a.: Konzepte von Gesuchen des Grafen Hugo von Waldbott-Bassenheim bei der preußischen Regierung zu Wiesbaden und dem König Wilhelm I. von Preußen um Belehnung mit dem Stockheimer Gericht, 1867
Enthält v.a.: Referate über das Lehen Stockheimer Gericht u.a. von Karl Prinz zu Oettingen und Wallenstein (1841) und Herrn Kohler zu München mit einer Liste der diesbezüglichen Akten, 1842
Enthält v.a.: Stammtafel der nassauischen Fürsten des Wallramschen Stamms ausgehend von Wallram bis Herzog Adolph, 1853
Enthält v.a.: Berichte von Rechtsanwalt Benkhard über Forschungen in den bayerischen Archiven, (1895)
Darin auch: mehrere Nachlassverzeichnisse
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:08 MESZ
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- 2 Akten (Gliederung)
- 2.2 Herrschaftsgebiet (Gliederung)
- 2.2.2 Landes- und Erbschaftsprozesse gegen verschiedene Gläubiger und Erbinteressenten (Gliederung)
- 2.2.2.5 Preußen (Gliederung)