Handakte des Abteilungssekretärs Peter Pfankuch
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AdK-W 2220
AdK-W Akademie der Künste (West), Akademiebestand
Akademie der Künste (West), Akademiebestand >> 05. Verbindungen zur Öffentlichkeit >> 05.04 Veranstaltungen, Ausstellungen und Projekte >> 05.04.02 Abt. Baukunst
1961 - 1967
Enthält: - Arbeitssitzung der Akademie vom 3. Febr. 1962 - Materialien zu Riphahn, Hilbersheimer, Bartning - Sanierungsgebiet Berlin-Wedding, Bernauer Straße - Jugendstilhaus von Bruno Schmitz - Gutachten Paris-Wettbewerb - Denkmalpflege in Hamburg: Wohnhaus von Henry van der Velde - Stadtplanung Venedig, Gutachten Pierre Vago - Denkmalpflege: Weissenhofsiedlung Stuttgart (Schriftwechsel mit Linde, Gutbrod, Rossig; Plan, Fotos Zustand 1963 s. Fotosammlung); Pauliner- Kirche Leipzig (Universitätskirche), Verzeichnis der von der Abt. Baukunst vorgeschlagenen zeitgenössischen Bauten, die Aufnahme in die Denkmalliste finden sollen - Gründung einer internationalen Kommission bei der UNESCO zum Schutz von bedeutenden Bauwerken - Ausstellung Städtebau in Israel - Korrespondenz Pfankuch 1961-1965, u.a. Texte W. Ohm, Farbe in der Architektur - Ausstellung Alison und Peter Smitson - Ausstellung Juden in Berlin - Ausstellungsgebäude für Moderne Kunst, Mies van der Rohe - Mächler-Nachlaß - Leistikow-Ausstellung - Bibliothek Theo Effenberger - Schriftwechsel u.a. mit Werner Rausch, Oswald Mathias Ungers - Publikationen Wils Ebert
3 Mappen
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:04 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Archiv der Akademie der Künste (Tektonik)
- Historisches Archiv (Tektonik)
- 3. Akademie der Künste Berlin (West) (1954-1993) (Tektonik)
- Akademie der Künste (West) (Tektonik)
- Akademie der Künste (West), Akademiebestand (Bestand)
- 05. Verbindungen zur Öffentlichkeit (Gliederung)
- 05.04 Veranstaltungen, Ausstellungen und Projekte (Gliederung)
- 05.04.02 Abt. Baukunst (Gliederung)