Vorbereitung der Ausstellungen "Sammlung Haubrich, Köln",, Deutsche Kunst des 20. Jahrhunderts" sowie Eröffnung der Ausstellung "Meisterwerke des 19. Jahrhunderts"
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2/2012_00178
ID_398877 Kunsthalle
Kunsthalle >> 02. Ausstellungen (Organisation, Rezeption)
1946-1951
Plakat: "Kunst des XX. Jahrhunderts aus der Sammlung Haubrich Köln" (1947): Plakatsammlung 14264; Katalog der Ausstellung "Sammlung Haubrich" (1947); Plakat: "Meisterwerke des Impressionismus aus eigenem Besitz" (1947). auch Korrespondenz u.a. mit Bezug auf mehrere kleinere Ausstellungen, u.a. zur Ausstellung "Zwei Pfälzer Maler. Rolf Müller und Rudolf Scharpf", Austellung anlässlich der Deutsch-Französischen Woche, 1950, "Moderne Amerikanische Architekten der Gegenwart", "Zeitgenössische Graphik aus den USA", "Hans Meyboden / Erhart Mitzlaff", "Friedrich Karl Gotsch /Will Sohl", "Franz Marc - Das künstlerische Werk", "Jugendbücher aus alter und neuer Zeit";: Erklärung der Jury der Arbeitsgemeinschaft Pfälzer Künstler zu der Ausstellung "Kunst und Gewerbekunst aus der Pfalz" in München, 1949, Ansprache zur Wiedereröffnung der Ständigen Galerie; Korrespondenz der Kunsthalle mit Richard Benz, Max Kaus, Joachim Lutz, Gerhard Marcks, Hans Meyboden, Wener Gothein, Walter Eimer, Karl Schmidt-Rottluff
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechteinformation beim Datenlieferanten zu klären.
02.04.2025, 10:53 MESZ
Namensnennung 3.0 Deutschland