Direktoren und Verwaltungsrat der Karlshöhe
Vollständigen Titel anzeigen
L 2, Nr. 7013
L 2 - Karlshöhe Ludwigsburg
L 2 - Karlshöhe Ludwigsburg >> Sachakten >> 2. Diakone >> 2.19 Fotoalben und Dias
ca. 1925
Inhalt: - Fritz Mössner beim Heimattag 1954
- Postkarten mit Portrait Adolf Schlitter um 1929
- Postkarte mit Portrait von Dekan Samuel Gauger
- Elisabeth Mössner mit Kindern Fritz, Liesel und Hilde
- Postkarten der Festredner beim Deutschen Diakonentag in der Ludwigsburger Stadtkirche 1925
- Abbildung von Dr. August Hermann Werner und Frau Karoline geb. Gmelin
- Portrait von Wilhelm Rupp
- Portrait von Generalleutnant Karl Friedrich von Baur-Breitenfeld (Verwaltungsratmitglied)
- Postkarten mit Portrait Adolf Schlitter um 1929
- Postkarte mit Portrait von Dekan Samuel Gauger
- Elisabeth Mössner mit Kindern Fritz, Liesel und Hilde
- Postkarten der Festredner beim Deutschen Diakonentag in der Ludwigsburger Stadtkirche 1925
- Abbildung von Dr. August Hermann Werner und Frau Karoline geb. Gmelin
- Portrait von Wilhelm Rupp
- Portrait von Generalleutnant Karl Friedrich von Baur-Breitenfeld (Verwaltungsratmitglied)
1 Album und 1 Negativ
verschiedene Formate, s/w
Fotograf: Robert Wetzig, Hofphotograph; Karl Braun, Hofphotograph Ludwigsburg u.a.
Bild / Foto
Mössner, Fritz
Schlitter, Adolf
Gauger, Samuel
Mössner, Liesel
Mössner, Hilde
Mössner, Elisabeth
Werner, August Hermann
Werner, Karoline
Rupp, Wilhelm
Baur-Breitenfeld, Karl Friedrich von
Ludwigsburg, Stadtkirche
Direktor
Verwaltungsrat
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:19 MESZ