Akten des Landgrafen Philipp, des Kammersekretärs Alexander Pflüger und des Rates Simon Bing: Briefwechsel mit den Herzögen Johann Friedrich dem Älteren, Johann Friedrich dem Mittleren, Johann Wilhelm und Johann Friedrich dem Jüngeren; dem sächsischen Hofmeister Wolf Mülich; Bernhard v. Mila, Ritter; Eramus v. Minckwitz; Volkmar und Erich v. Berlepsch und Dr. Stephan Klodt; Hans v. Ponickau. - Dabei: Schreiben der Grafen Ludwig Albrecht und Christoph von Beichlingen an die sächsischen Herzöge und der Gemeinde Tiefenort an Graf Ludwig Albrecht. Schreiben des Kurfürsten August und der Herzöge von Sachsen an Herzog Heinrich den Jüngeren von Braunschweig; des solmsischen Anwaltes Sigmund Hubert, Amtmannes zu Laubach, an die Herzöge; der Gemeinde Dankmarshausen an die Herzöge
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Akten des Landgrafen Philipp, des Kammersekretärs Alexander Pflüger und des Rates Simon Bing: Briefwechsel mit den Herzögen Johann Friedrich dem Älteren, Johann Friedrich dem Mittleren, Johann Wilhelm und Johann Friedrich dem Jüngeren; dem sächsischen Hofmeister Wolf Mülich; Bernhard v. Mila, Ritter; Eramus v. Minckwitz; Volkmar und Erich v. Berlepsch und Dr. Stephan Klodt; Hans v. Ponickau. - Dabei: Schreiben der Grafen Ludwig Albrecht und Christoph von Beichlingen an die sächsischen Herzöge und der Gemeinde Tiefenort an Graf Ludwig Albrecht. Schreiben des Kurfürsten August und der Herzöge von Sachsen an Herzog Heinrich den Jüngeren von Braunschweig; des solmsischen Anwaltes Sigmund Hubert, Amtmannes zu Laubach, an die Herzöge; der Gemeinde Dankmarshausen an die Herzöge
3, 2664
3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 3 Staatenabteilungen >> 3.106 Sachsen >> 3.106.2 Sachsen, Ernestinische Linie >> 3.106.2.1 Kurfürsten und Herzöge
1554
Enthält: 1554 (Januar) März. Bestrafung von Räubern
Enthält: Rückgabe des dem Philipp Sonntag, Krämer von Köln, geraubten Gutes durch Asmus vom Stein zum Liebenstein. Tod Herzog Johann Friedrichs des Älteren. Vgl. Nr. 2785
Enthält: April. Nr. 3086
Enthält: Mai. Besuch des Erbeinungstages zu Zeitz (27. Mai). Verfahren gegen die Räuber Heinrich Steil (Stiel) und Asmus vom Stein. Zusammenkunft der Theologen: sächsisches Schreiben an Herzog Christoph von Württemberg und landgräfliches Schreiben an Kurfürst August von Sachsen. Irrung zwischen dem Abt von Hersfeld und den jungen Herzögen wegen des Kraynberges
Enthält: Juni. Matthias v. Wallenrodt (Wallerodt), Hauptmann zu Coburg, warnt die Herzöge vor Bedrängung der coburgischen Orte durch das Kriegsvolk der fränkischen Einungsverbündeten
Enthält: sächsische Bitte um Hilfe für den Notfall
Enthält: der Landgraf sendet Barthold v. Minckwitz zu den Herzögen
Enthält: Instruktion des Gesandten, sein Bericht an den Kammersekretär Pflüger über Markgraf Albrecht von Brandenburg und die fränkischen Einungsverwandten. Geldforderung des Bernhard v. Mila an den Landgrafen und den verstorbenen Kurfürsten Johann Friedrich aus der Zeit seiner Statthalterschaft in Wolfenbüttel. Sendung des sächsischen Rates Magister Franz Burkhard an den Landgrafen: Schulden aus dem braunschweigischen Feldzuge, Pfandschilling des Abtes von Hersfeld wegen des Kraynberges, die Ereignisse in Franken. Markgraf Albrecht von Brandenburg in die Reichsacht erklärt. Besuch des Reichstages. Irrungen zwischen den beichlingischen Untertanen zu Tiefenort und den hessischen Förstern zu Frauensee
Enthält: Juli, August. Naumburgische Sache
Enthält: Nr. 2126. Streit zwischen der Gemeinde Tiefenort und den Förstern zu Frauensee
Enthält: Erhebung einer hessischen Tranksteuer zu Frauensee. Tag zu Langensalza wegen des fränkischen Kriegsvolkes
Enthält: Entsendung des Hermanns v. Hundelshausen und Simon Bings
Enthält: ihre Instruktion. Verfahren gegen Asmus vom Stein der Beraubung des Philipp Sonntag wegen. - Siehe Nr. 2510
Enthält: September. Tag der kursächsischen, herzoglich sächsischen und hessischen Räte zu Langensalza: die Sendung an Herzog Heinrich von Braunschweig wird für unnötig erachtet
Enthält: Sendung an die Bischöfe von Würzburg und Bamberg und die Stadt Nürnberg wegen der Übergriffe des fränkischen Kriegsvolkes in den hessischen, sächsischen und hennebergischen Landen. Die Herzöge verwenden sich für den vom Landgrafen inhaftierten Jobst v. Dalwigk. Heiratspläne für die Kurfürstin-Witwe von Sachsen und für 'das Fräulein'. (Herzogin Anna von Sachsen, Enkelin des Landgrafen Philipp.) Nr. 2789. Vgl. Nr. 1930
Enthält: Oktober. Die sächsischen Herzöge fürchten, der Zug des braunschweigischen Kriegsvolkes werde sich gegen die Herrschaft Henneberg richten. Antwort der Bischöfe von Würzburg, Bamberg und der Stadt Nürnberg auf die Sendung des Kurfürsten und der Herzöge von Sachsen sowie des Landgrafen. Sendung der sächsischen Räte Wolf Mülich und Dr. Stephan Klodt zum Landgrafen. Nr. 2789
Enthält: November. Die Herzöge übersenden als gewählte Schiedsrichter in den Irrungen zwischen dem Landgrafen und Graf Friedrich Magnus von Solms das Gesuch des solmsischen Anwaltes um Fristverlängerung. Gemeinsame kursächsisch-, sächsisch-, hessisch-hennebergische Gesandtschaft zum Kaiser, um die Bestätigung des sächsisch-hennebergischen Erbvertrages zu erreichen
Enthält: vgl. Nr. 1930. Die Herzöge Johann Friedrich der Mittlere, Johann Wilhelm und Johann Friedrich der Jüngere bekunden, daß trotz ihres Erbverbrüderungsvertrages mit den Grafen von Henneberg die Anwartschaft auf Schmalkalden dem Landgrafen Philipp und seinen Nachfolgern unangetastet bleibe. (Abschrift im Kopialbuch K 2 Bl. 185.)
Enthält: Dezember. Räubereien in den Ämtern Eisenach und Salzungen
Enthält: Gefangennahme des jungen Andreas Fulda. Sächsisch-hessische Vermittlung zwischen Graf Albrecht von Mansfeld einerseits und Herzog Heinrich von Braunschweig und den anderen Grafen von Mansfeld andererseits. Beschwerde der Gemeinde Dankmarshausen über den hessischen Vogt zu Friedewald wegen Steigerung des Waldzinses u.a. Irrungen zwischen den Ämtern Gerstungen und Hausbreitenbach einerseits, den benachbarten hessischen Ämtern und denen v. Baumbach und v. Trott andererseits des Dorfes Süß wegen
Enthält: Rückgabe des dem Philipp Sonntag, Krämer von Köln, geraubten Gutes durch Asmus vom Stein zum Liebenstein. Tod Herzog Johann Friedrichs des Älteren. Vgl. Nr. 2785
Enthält: April. Nr. 3086
Enthält: Mai. Besuch des Erbeinungstages zu Zeitz (27. Mai). Verfahren gegen die Räuber Heinrich Steil (Stiel) und Asmus vom Stein. Zusammenkunft der Theologen: sächsisches Schreiben an Herzog Christoph von Württemberg und landgräfliches Schreiben an Kurfürst August von Sachsen. Irrung zwischen dem Abt von Hersfeld und den jungen Herzögen wegen des Kraynberges
Enthält: Juni. Matthias v. Wallenrodt (Wallerodt), Hauptmann zu Coburg, warnt die Herzöge vor Bedrängung der coburgischen Orte durch das Kriegsvolk der fränkischen Einungsverbündeten
Enthält: sächsische Bitte um Hilfe für den Notfall
Enthält: der Landgraf sendet Barthold v. Minckwitz zu den Herzögen
Enthält: Instruktion des Gesandten, sein Bericht an den Kammersekretär Pflüger über Markgraf Albrecht von Brandenburg und die fränkischen Einungsverwandten. Geldforderung des Bernhard v. Mila an den Landgrafen und den verstorbenen Kurfürsten Johann Friedrich aus der Zeit seiner Statthalterschaft in Wolfenbüttel. Sendung des sächsischen Rates Magister Franz Burkhard an den Landgrafen: Schulden aus dem braunschweigischen Feldzuge, Pfandschilling des Abtes von Hersfeld wegen des Kraynberges, die Ereignisse in Franken. Markgraf Albrecht von Brandenburg in die Reichsacht erklärt. Besuch des Reichstages. Irrungen zwischen den beichlingischen Untertanen zu Tiefenort und den hessischen Förstern zu Frauensee
Enthält: Juli, August. Naumburgische Sache
Enthält: Nr. 2126. Streit zwischen der Gemeinde Tiefenort und den Förstern zu Frauensee
Enthält: Erhebung einer hessischen Tranksteuer zu Frauensee. Tag zu Langensalza wegen des fränkischen Kriegsvolkes
Enthält: Entsendung des Hermanns v. Hundelshausen und Simon Bings
Enthält: ihre Instruktion. Verfahren gegen Asmus vom Stein der Beraubung des Philipp Sonntag wegen. - Siehe Nr. 2510
Enthält: September. Tag der kursächsischen, herzoglich sächsischen und hessischen Räte zu Langensalza: die Sendung an Herzog Heinrich von Braunschweig wird für unnötig erachtet
Enthält: Sendung an die Bischöfe von Würzburg und Bamberg und die Stadt Nürnberg wegen der Übergriffe des fränkischen Kriegsvolkes in den hessischen, sächsischen und hennebergischen Landen. Die Herzöge verwenden sich für den vom Landgrafen inhaftierten Jobst v. Dalwigk. Heiratspläne für die Kurfürstin-Witwe von Sachsen und für 'das Fräulein'. (Herzogin Anna von Sachsen, Enkelin des Landgrafen Philipp.) Nr. 2789. Vgl. Nr. 1930
Enthält: Oktober. Die sächsischen Herzöge fürchten, der Zug des braunschweigischen Kriegsvolkes werde sich gegen die Herrschaft Henneberg richten. Antwort der Bischöfe von Würzburg, Bamberg und der Stadt Nürnberg auf die Sendung des Kurfürsten und der Herzöge von Sachsen sowie des Landgrafen. Sendung der sächsischen Räte Wolf Mülich und Dr. Stephan Klodt zum Landgrafen. Nr. 2789
Enthält: November. Die Herzöge übersenden als gewählte Schiedsrichter in den Irrungen zwischen dem Landgrafen und Graf Friedrich Magnus von Solms das Gesuch des solmsischen Anwaltes um Fristverlängerung. Gemeinsame kursächsisch-, sächsisch-, hessisch-hennebergische Gesandtschaft zum Kaiser, um die Bestätigung des sächsisch-hennebergischen Erbvertrages zu erreichen
Enthält: vgl. Nr. 1930. Die Herzöge Johann Friedrich der Mittlere, Johann Wilhelm und Johann Friedrich der Jüngere bekunden, daß trotz ihres Erbverbrüderungsvertrages mit den Grafen von Henneberg die Anwartschaft auf Schmalkalden dem Landgrafen Philipp und seinen Nachfolgern unangetastet bleibe. (Abschrift im Kopialbuch K 2 Bl. 185.)
Enthält: Dezember. Räubereien in den Ämtern Eisenach und Salzungen
Enthält: Gefangennahme des jungen Andreas Fulda. Sächsisch-hessische Vermittlung zwischen Graf Albrecht von Mansfeld einerseits und Herzog Heinrich von Braunschweig und den anderen Grafen von Mansfeld andererseits. Beschwerde der Gemeinde Dankmarshausen über den hessischen Vogt zu Friedewald wegen Steigerung des Waldzinses u.a. Irrungen zwischen den Ämtern Gerstungen und Hausbreitenbach einerseits, den benachbarten hessischen Ämtern und denen v. Baumbach und v. Trott andererseits des Dorfes Süß wegen
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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