Geschäftsbriefe (Einzelstücke) chronologisch
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Kl - 101
Kleine Erwerbungen
Kleine Erwerbungen >> 13. Firmenunterlagen
1741 - [1800]
Enthält: 1741: Johann Knecht an Kurfürsten wegen Preis und Zeichen auf bestellten Säbeln, Modell für Offiziersdegen (Konzept)
1747: Floris van Ryssen, Amsterdam, an Anna Gertrud Reures und Caspar Reures, Kohlfurther Brücke (niederländisch)
o.D.: Vertrag zwischen Johann Engelbert Rahlenbeck zu Schwelm und Kriegskammer der Reichsstadt Bremen über Lieferung von 200 Obergewehren mit Bajonetten (Konzept, Ende 18.Jh.?)
1747: Floris van Ryssen, Amsterdam, an Anna Gertrud Reures und Caspar Reures, Kohlfurther Brücke (niederländisch)
o.D.: Vertrag zwischen Johann Engelbert Rahlenbeck zu Schwelm und Kriegskammer der Reichsstadt Bremen über Lieferung von 200 Obergewehren mit Bajonetten (Konzept, Ende 18.Jh.?)
Archivale
Knecht, Johann
Ryssen, Floris van
Reures, Anna Gertrud
Reures, Caspar
Rahlenbeck, Johann Engelbert
Amsterdam
Bremen
Kohlfurth
Schwelm
Handel
Militär
Waffen
Gewehr
Säbel
Bajonett
Kurfürst
Degen
Offiziersdegen
Kriegskammer der Reichsstadt Bremen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:08 MEZ