Testament von Kunigund Neumann, Frau von Veit Neumann zu "Büttelbrunn" und Witwe von Albrecht Schuch.
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Abt. Staatsarchiv Wertheim, S-I Nr. 818
K 10
E 13
Gemeinde Wertheim Urkunden Nr. 13
Testamente Nr. 13
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Wertheim, S-I Ältere städtische Urkunden und Akten
Ältere städtische Urkunden und Akten >> 3. Rechtspflege >> 3.2. Zivilsachen >> 3.2.2. Erbschaftsangelegenheiten >> Testamente >> M-Z
1574 November 14 ("montag nach Martini, denn virzehendenn Novembris [...] funffzehenhundertt vnd im vier vnd siebentzigsten jare")
Urkunden
Zeugen: Schultheiß Balthasar Degen, Jacob Neuman, Hans Beheimb, Michel Geinheimer, Andres Roth, Hans Reineisen, Michel Muller, Georg Knor
Siegler: Michel Freund, Amtmann in Remlingen
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: anhängend, in Holzkapsel
Vermerke: Die Datierung der Urkunde ist fehlerhaft. Der Montag nach Martini 1574 ist laut Grotefend "Taschenbuch der Zeitrechnung" der 15. November. Unklar ist, ob der Wochentag, das Tagesdatum oder das Jahr (1574 statt 1575) falsch angegeben wurde.
Siegler: Michel Freund, Amtmann in Remlingen
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: anhängend, in Holzkapsel
Vermerke: Die Datierung der Urkunde ist fehlerhaft. Der Montag nach Martini 1574 ist laut Grotefend "Taschenbuch der Zeitrechnung" der 15. November. Unklar ist, ob der Wochentag, das Tagesdatum oder das Jahr (1574 statt 1575) falsch angegeben wurde.
Beheimb, Hans
Degen, Balthasar; Schultheiß in Büttelbrunn
Freund, Michel; Amtmann in Remlingen
Geinheimer, Michel
Knor, Georg
Muller, Michel
Neumann, Jacob
Neumann, Kunigund
Neumann, Veit
Reineisen, Hans
Roth, Andres
Schuch, Albrecht
Testament
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:21 MEZ
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