Korrespondenz 1958, A-Z
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/40 Bü 14
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/40 Nachlass Dr. Richard Schmid, Präsident des Oberlandesgerichts Stuttgart (* 1899, + 1986)
Nachlass Dr. Richard Schmid, Präsident des Oberlandesgerichts Stuttgart (* 1899, + 1986) >> 2. Korrespondenz
24. Dezember 1957- 27. Dezember 1958
Enthält v.a.:
a) Korrespondenz zur politischen und publizistischen Tätigkeit u.a. mit Adolf Arndt (betreffend Streikrecht), Professor Dr. Karl Siegfried Bader (betreffend Teilnahme Baders an einer Tagung in Stuttgart), Peter Blachstein (betreffend Tod von Paul Dietrich und die Lage der SPD), Dr. Ewald Bucher (betreffend Todesstrafe), Dr. Walter Fabian (Gewerkschaftliche Monatshefte), Ulrich Lohmar (Verlag neue Gesellschaft), Dr. Fritz Malburg (betreffend Einladung Richard Schmids zu einer Podiumsdiskussion beim Süddeutschen Rundfunk über das Thema Todesstrafe), Justizrat Friedrich Wilhelm Wagner (betreffend Todesstrafe und die Einstellung von Theodor Heuss zu derselben), SPD-Bezirk Südwest (betreffend Wahlkampfspenden); Gnadengesuch für Wilhelm Schwabedal (Abschrift)
b) Privatkorrespondenz u.a. mit O. Bleibtreu (betreffend eine Personalsache), George Eckstein (betreffend u.a. Politik und Literatur), Professor Dr. Theodor Eschenburg, Dr. Otto Kirchheimer (betreffend u.a. Politik), Heinz Lerschenthal (betreffend Wiedergutmachtung)
a) Korrespondenz zur politischen und publizistischen Tätigkeit u.a. mit Adolf Arndt (betreffend Streikrecht), Professor Dr. Karl Siegfried Bader (betreffend Teilnahme Baders an einer Tagung in Stuttgart), Peter Blachstein (betreffend Tod von Paul Dietrich und die Lage der SPD), Dr. Ewald Bucher (betreffend Todesstrafe), Dr. Walter Fabian (Gewerkschaftliche Monatshefte), Ulrich Lohmar (Verlag neue Gesellschaft), Dr. Fritz Malburg (betreffend Einladung Richard Schmids zu einer Podiumsdiskussion beim Süddeutschen Rundfunk über das Thema Todesstrafe), Justizrat Friedrich Wilhelm Wagner (betreffend Todesstrafe und die Einstellung von Theodor Heuss zu derselben), SPD-Bezirk Südwest (betreffend Wahlkampfspenden); Gnadengesuch für Wilhelm Schwabedal (Abschrift)
b) Privatkorrespondenz u.a. mit O. Bleibtreu (betreffend eine Personalsache), George Eckstein (betreffend u.a. Politik und Literatur), Professor Dr. Theodor Eschenburg, Dr. Otto Kirchheimer (betreffend u.a. Politik), Heinz Lerschenthal (betreffend Wiedergutmachtung)
1 Bü
Archivale
Dietrich, Paul
Eckstein, George (Günther), USA (New York)
Lerchenthal, Heinz, Israel
Lohmer, Ulrich, Köln (Verlag Neue Gesellschaft)
Malburg, Fritz; Chefredakteur, 1910-XXXX
Schwabedal, Wilhelm
Gewerkschaftliche Monatshefte
Juristenzeitung
SPD-Bezirk Südwest
Todesstrafe
Verlag Neue Gesellschaft, Bielefeld
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:25 MEZ