Zucker - Gefährliche Droge oder harmloses Nahrungsmittel?
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/029 R180060/204
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/029 Fernsehsendungen von SWR Fernsehen aus dem Jahre 2018
Fernsehsendungen von SWR Fernsehen aus dem Jahre 2018 >> Unterlagen
12. April 2018
Der Baden-Württemberger verzehrt im Schnitt 34 Kilo Zucker im Jahr. Das ist zu viel, sagt die Weltgesundheitsorganisation (WHO) und fordert, den Konsum auf ein Viertel zu reduzieren. Doch viele Lebensmittel enthalten "versteckten" Zucker. Selbst Brot ist nicht frei davon. Dabei gilt Zucker als Ursache von Übergewicht; er fördere Krankheiten wie Diabetes und erhöhe das Risiko für Herzkrankheiten und Krebs.
Deshalb haben Frankreich, Ungarn, Mexiko und kürzlich auch Großbritannien eine Steuer auf stark zuckerhaltige Getränke eingeführt. Doch die schwarz-rote Regierungskoalition in Berlin lehnt eine Zuckersteuer ab und setzt auf Appelle und Selbstverpflichtungen der Industrie. Aber reicht das? Gast im Studio ist Günter Tissen von der Wirtschaftlichen Vereinigung Zucker e.V.
Deshalb haben Frankreich, Ungarn, Mexiko und kürzlich auch Großbritannien eine Steuer auf stark zuckerhaltige Getränke eingeführt. Doch die schwarz-rote Regierungskoalition in Berlin lehnt eine Zuckersteuer ab und setzt auf Appelle und Selbstverpflichtungen der Industrie. Aber reicht das? Gast im Studio ist Günter Tissen von der Wirtschaftlichen Vereinigung Zucker e.V.
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Audio-Visuelle Medien
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:24 MEZ
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