Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, N 3 Nr. 1/13
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, N 3 Forstkarten betreffend Altwürttemberg
Forstkarten betreffend Altwürttemberg >> 1. Gesamtkarte aller württembergischen Forste >> "Chorographia Beschreibung des löblichen Fürstentums Württemberg samt allen desselben Landschaften, Ämtern, Städten, Klöstern, Schlössern, Flecken, Dörfern, Wassern, Flüssen, Bächen, Forsten, Wäldern, Gebirgen und Hölzern. Desgleichen mit den Anstössern und Grenzen. Wie auch mit den darin gelegenen geistlichen und adeligen Gütern, von Georg Gadner [N 3 Nr. 1/1 - N 3 Nr. 1/22, mit ergänzenden Blättern von Johannes Oettinger, N 3 Nr. 1/23 - N 3 Nr. 1/27, und Heinrich Schickhardt N 3 Nr. 1/28]"
o.J. [1593]
Inselkarte, kolorierte Federzeichnung, "Straß gen Kniebis" von Wittlensweiler bis Oppenau, Schmelzhütte in Christophstal, Bergwerk "St. Johannis Stoll" nördlich von Christophstal, beim Steinkreuz Grenzstein mit Jahreszahl 1555, daneben Zelte eines Lagers "Das Wirtembergisch Leger Anno 1593", Kapelle an der Straße westlich von Kniebis beim Wald "Unser Frawen Tann", Waldgeding mit badischem Wappen als Zeichen der damals badischen Forsthoheit
Geografische Begrenzung: Langenbach (N), Murg mit Tonbach, Vorbach mit Christophstal (O), Kloster Kniebis (SW), Steinkreuz am oberen Ende der Oppenauer Steige (W), außerhalb des Forstes Klosterreichenbach, Baiersbronn (O), Rippoldsau mit Bad (SW), Kloster Allerheiligen nördlich von Oppenau (W)
Geografische Begrenzung: Langenbach (N), Murg mit Tonbach, Vorbach mit Christophstal (O), Kloster Kniebis (SW), Steinkreuz am oberen Ende der Oppenauer Steige (W), außerhalb des Forstes Klosterreichenbach, Baiersbronn (O), Rippoldsau mit Bad (SW), Kloster Allerheiligen nördlich von Oppenau (W)
44 x 44 (Höhe x Breite); Trägerformat: 45 x 45 cm (Höhe x Breite)
Autor/Fotograf: Georg Gadner
Karten und Pläne
Ausführung: Federzeichnung
Entstehungsstufe: Reinzeichnung
Orientierung: etwa NNO, Kompass
Originalmaßstab: o.M.
Maßstab: o.M.
Blattzahl: 1
Entstehungsstufe: Reinzeichnung
Orientierung: etwa NNO, Kompass
Originalmaßstab: o.M.
Maßstab: o.M.
Blattzahl: 1
Bestand im Original gesperrt. Nutzung über Mikrofilm
Baden; Forsthoheit
Baden; Wappen
Baiersbronn FDS; Forst
Christophstal : Freudenstadt FDS; Bergwerke
Christophstal : Freudenstadt FDS; Hüttenwerke
Kniebis : Freudenstadt FDS
Oppenau OG
Wittlensweiler : Freudenstadt FDS
"Chorographia Beschreibung des löblichen Fürstentums Württemberg samt allen desselben Landschaften, Ämtern, Städten, Klöstern, Schlössern, Flecken, Dörfern, Wassern, Flüssen, Bächen, Forsten, Wäldern, Gebirgen und Hölzern. Desgleichen mit den Anstössern und Grenzen. Wie auch mit den darin gelegenen geistlichen und adeligen Gütern, von Georg Gadner [N 3 Nr. 1/1 - N 3 Nr. 1/22, mit ergänzenden Blättern von Johannes Oettinger, N 3 Nr. 1/23 - N 3 Nr. 1/27, und Heinrich Schickhardt N 3 Nr. 1/28]"
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:28 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Karten, Pläne und Zeichnungen (Tektonik)
- Handschriftliche Karten (Tektonik)
- Altwürttemberg (bis 1806) (Tektonik)
- Forstkarten betreffend Altwürttemberg (Bestand)
- 1. Gesamtkarte aller württembergischen Forste (Gliederung)
- "Chorographia Beschreibung des löblichen Fürstentums Württemberg samt allen desselben Landschaften, Ämtern, Städten, Klöstern, Schlössern, Flecken, Dörfern, Wassern, Flüssen, Bächen, Forsten, Wäldern, Gebirgen und Hölzern. Desgleichen mit den Anstössern und Grenzen. Wie auch mit den darin gelegenen geistlichen und adeligen Gütern, von Georg Gadner [N 3 Nr. 1/1 - N 3 Nr. 1/22, mit ergänzenden Blättern von Johannes Oettinger, N 3 Nr. 1/23 - N 3 Nr. 1/27, und Heinrich Schickhardt N 3 Nr. 1/28]" (Archivale)
Namensnennung 3.0 Deutschland