Siemens, Ellen von Mitglied: ja
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VdBK-1867 4010
VdBK-1867 Verein der Berliner Künstlerinnen 1867
Verein der Berliner Künstlerinnen 1867 >> 06. Kunstfreundinnen
ohne Datum [ohne Datum [1866 - 2012]]
Enthält: 1 Biographie, Typoskript, o. A. Biographische Angaben aus Bunsen, Marie von: Zeitgenossen die ich erlebte, Leipzig, 1932, Kopien 1 Auszug aus: Berlin und die Berliner. Leute. Dinge. Sitten. Winke, J. Bielefelds Verlag, Karlsruhe, 1905, Kopie 1 Auszug aus Reichshandbuch der Deutschen Gesellschaft, II. Bd., Deutscher Wirtschaftsverlag, Berlin, o. D., Kopien 1 Biographie: Helmholtz, Anna von - Mutter der Kunstfreundin Ellen von Siemens -, Typoskript, o. A. 1 Lexikonauszug zu Anna Helmholz aus Wilhelmy-Dollinger, Petra: Der Berliner Salon im 19. Jahrhundert (1780 - 1914), Verlag de Gruyter, Berlin 1989, Kopien 1 Auszug aus Marie von Olfers: Briefe und Tagebücher 1870 - 1924, hrsg. von Margarete von Olfers, Berlin 1930, Kopien 1 Brief vom VdBK an das Kunstgewerbemuseum, Schloss Köpenick, Berlin, 28.02.1992, Kopie Betrifft: Abbildung der Auftragsarbeit Marie Kirschners: Siemens -Villa am Wannsee
Kopien: 12 Bl.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:07 MEZ