Manuskripte, Entwürfe, Typoskripte verschiedener Autoren (I)
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GV 36, 76
I. /10
GV 36 PSI
PSI >> 04. Analysen u. Forschungen >> 04.03. Fachliteratur / Publikationen >> 04.03.02. Zeitschriftenbeiträge
1966 - 1968
Enthält v. a.: Korrekturtext von Franz-Herbert Westerwinte 'Die Probleme Jugendlicher und die Antwort der Verkündigung'; Typoskripte der Rundfunksendungen 'Funkuniversität' des RIAS Berlin: 'Wandlungen der Berufsbilder und Formen der beruflichen Mobilität' (12.07.1967) und 'Der Betrieb in seinen Beziehungen zu Staat und Gesellschaft' (14.06.1967); Karl Heinz Flechsig: 'Darf sich die Schule auf das Elternhaus verlassen?' (Typoskript von 'Kirchenfunk' im SDR vom 24.09.1967); Franz Böckle: Christliche Verantwortung (Typoskript von 'Kirchenfunk' im HR vom 05.03.1967); Manfred Mezger: 'Christen und Kirche' (Saarländischer Rundfunk vom 14.04.1968); Horst Falke: 'Neue Wege der Berufsaufklärung' (WDR vom 04.03.1968); Gerold Mikula: Die Kleingruppe als Forschungsgegenstand der Sozialpsychologie (ORF vom 19.08.1967); Theodor Glaser: 'Seelsorger oder maitre de plaisir? (Saarländischer Rundfunk vom 02.01.1968); 'Die Gesellschaft der nächsten Generation. Das Verbraucherparadies mit Problemen (BR vom 21.03.1966); 'Katholische Welt. Laien - Gestalter der Welt: Friedrich Funder' v. Oskar Schatz (BR vom 01.10.1967); Katholische Welt. Laien - Gestalter der Welt: Erich Klausener - ein Blutzeuge der Katholischen Aktion' v. Emil Dovifat (BR vom 18.06.1967); Katholische Welt. Laien - Gestalter der Welt: Friedrich Dessauer' v. Heinrich Scharp (BR vom 06.01.1967).
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:43 MEZ