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. 1615: Juni 1615
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Enthält u.a.: Reise des Grafen Johann VIII. von Nassau-Siegen nach Savoyen
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um die Anerkennung des Friedensvertrags von Xanten
Enthält u.a.: Eheschließung der Sophie von Schenck
Enthält u.a.: Werbung von Reitertruppen durch den Herzog von Savoyen
Enthält u.a.: Übersendung eines Porträts des Grafen Johann VII. von Nassau-Siegen an Landgraf Otto von Hessen-Kassel
Enthält u.a.: Versorgung der Gräfin Johanna Sibylle von Wied mit ihrem Wittumsgut
Enthält u.a.: Begleichung der Baukosten für das Schloss zu Hadamar
Enthält u.a.: Versorgung der Kinder des Pastors zu Zeuzheim, Christopherus Dalbius, während dessen Abwesenheit
Enthält u.a.: Errichtung eines Gebäudes in Siegen durch Jakob Schickhardt
Enthält u.a.: Ausführung des Friedensvertrags von Xanten
Enthält u.a.: Eheschließung der Gräfin Johannette Elisabeth von Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Eheschließung der Prinzessin Anna von Spanien (Österreich) mit König Ludwig XIII. von Frankreich
Enthält u.a.: Einrichtung einer einheitlichen Steuererhebung in Nassau-Katzenelnbogen
Enthält u.a.: Werbung von Truppen durch Graf Johann VII. von Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Belagerung der Stadt Asti
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um den nassauischen Erbverein
Enthält u.a.: Haltung einer Konferenz in Hagenau
Enthält u.a.: Anstreichung des neuen Schlosses zu Hadamar durch den Weißbinder Martin Theiß aus Althanau
Enthält u.a.: Bericht über die Bautätigkeit am Schloss zu Hadamar
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Landgräfin Juliane von Hessen-Kassel, Graf Philipp Reinhard von Solms, Dietrich Holtz, Philipp Anton vom Stein, von Eltz, Dietrich Holtz, Landgraf Otto von Hessen-Kassel, Landgraf Moritz von Hessen-Kassel, Christopherus Dalbius, Jakob Schickhardt, Graf Johann von Mansfeld, Frobenius von Helferstein, Graf Wilhelm Ludwig von Nassau-Dillenburg, Gräfin Johannette von Nassau-Dillenburg, Graf Wolfgang Ernst von Isenburg-Büdingen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.