Streit um das Erbe von der Horst
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V 020, 97
V 020 Sammlung von Elmendorff - Akten
Sammlung von Elmendorff - Akten >> 6. Rechtssachen
1799-1801
Enthaeltvermerke: Enthält: Korrespondenz der Frau von der Horst, geb. Kerkering an Stapf Tröger (?) Lohkamp, wohnhaft auf der Breiten Straße in Münster, wegen der Erbstreitigkeiten, in die sie seit dem Tod ihres Mannes geraten ist, 26.04.1799; Auszüge aus dem Ehevertrag zwischen Mauritz Karl Theodor Maria von der Horst, General, und Maria Theresia Henrietta von der Horst, geb. Freifrau von Kerkering, 20.03.1799; Beglaubigte Abschrift der Korrespondenz von Maria Theresia von der Horst, geb. Freiherrin von Kerkering, an den Kurfürsten wegen eines Testamentsstreits um 400 Reichstalern aus dem von ihrem verstorbenen Ehemann, Mauritz Karl Theodor Maria Freiherr von der Horst, vererbten, im Amt Mettmann gelegenen Gut Mündelinghofen, 13.06.1799; Abschrift des vor dem Gericht in Münster getroffenen Urteils im Erbstreit um den Nachlass des Domherren von der Horst zu Münster zwischen der Frau von der Horst, genannt Frau von Droste, genannt von Kerkering-Stapel zu Stapel, und ihrer Schwester Josephine von Kerkering-Stapel zu Stapel zugunsten des von Elmendorf zu Tückteln (?), nach März 1801.
Sachakte
Zgg. 20/71.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:25 MEZ
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