13/2000_00054
ID_1268562 NL Ratzel, Ludwig
NL Ratzel, Ludwig >> 2. Kommunalpolitik
1924 (ca.)-1973
Franz Schnabel: Die kulturelle Bedeutung der Carl-Theodor-Zeit. Festvortrag bei der Carl-Theodor-Feier des Mannheimer Altertumsvereins am 19. Okt. 1924 (Fotokopie des Originals und Neuausgabe der Stadt Mannheim von 1979); Hans Klüber: Aufgaben der Stadt im Wandel; Mannheimer Hefte Nr. 3/1960, Nr. 2/1961; Mannheim - die Metropole an Rhein und Neckar. Aufsatz von Ludwig Ratzel vom 5. März 1962; Aufgaben der künftigen Mannheimer Kommunalpolitik. Aufsatz von Ludwig Ratzel vom 26. Sept. 1964; Wer verwaltet uns wirklich? Vortrag von Hans Reschke anl. der Mitgliederversammlung der KGSt am 29. Okt. 1969 in Kassel. Mitteilungen der Kommunalen Gemeinschaftsstelle für Verwaltungsvereinfachung (KGSt), Sonderdruck vom Nov. 1969; Detlef Marx: Ökonomische Probleme der Stadtplanung. Überarbeitete Fassung eines Vortrags vom 26. Febr. 1971; Eine vergleichende Studie über die Attraktivität von Großstädten - Mannheim. Institut für angewandte Sozialwissenschaft (Infas), 1971/72, mit Begleitschreiben (Durchschlag); Fotokopie der Niederschrift der Gemeinderatssitzung vom 30. Sept. 1972 zur Amtseinführung von Ludwig Ratzel als Oberbürgermeister; Ludwig Ratzel: Gemeindereform im Stadt-Umland Mannheim. Vortrag bei der Anhörungsrunde Zielplanung am 19. Mai 1973; Erklärung des Oberbürgermeisters Ludwig Ratzel zur Zielplanung für die Gemeindereform anl. der Gemeinderatssitzung am 26. Juni 1973; Grundsätze der Landesregierung zur Lösung des Stadt-Umland-Problems vom 19. Juli 1973 (Fotokopie). u.a.: Schriftwechsel zur Bebauung des Quadrats N 1; Daten zur vorhandenen Bausubstanz im Baublock N 1 vom 11. Juni 1971; Gutachterliche Stellungnahme zum angebotenen Projekt der Rhein.-Westf.-Immobilien-Anlagegesellschaft mbH Düsseldorf für die Bebauung von N 1, 1973 (Fotokopie)
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechteinformation beim Datenlieferanten zu klären.
02.04.2025, 10:54 MESZ