Manuskripte und Vorträge
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 35/11 Bü 6
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 35/11 Persönliches Archiv Alfred Entenmann
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1983-1990
Enthält: u. a. Bericht zur Strukturreform "Turnen 2000"; Bericht zum Landesturntag am 12. Mai 1990 "Weichen in das Jahr 2000"; Aufgaben und Ziele des STB und seiner Turngaue; Symposium Sportärzte in Bad Cannstatt; Festvortrag 125 Jahre VfL Waiblingen; Landesturntag Schwäbisch Gmünd 1988 und Landesturntag Waiblingen 1990; Berichte Hauptausschuss-Sitzungen 1981, 1988/89; Aufgaben und Ziele des STB - Referat zur Kontakttagung mit Bürgermeistern und Sportamtsleitern (o. J.); Tagung des Verbandsrats 1980; Referat zu den Gauturntagen 1980 ("Der Turnverein in den achtziger Jahren")
Enthält auch: Helmut Digel: "Perspektiven von Turnen und Sport im Verein" (31 S.)
Enthält auch: Helmut Digel: "Perspektiven von Turnen und Sport im Verein" (31 S.)
4 cm
Archivale
Bad Cannstatt : Stuttgart S
Schwäbisch Gmünd AA; Landesturntag 1988
Waiblingen WN; Landesturntag 1990
Waiblingen WN; VfL Waiblingen 1862 e.V.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:30 MEZ
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