Bei uns in Schleswig-Holstein - Eine landwirtschaftliche Chronik des Jahres 1955
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LASH, Abt. 2002 Nr. 299
Abt. 2002 Landesfilmarchiv
Abt. 2002 Landesfilmarchiv >> 4 Die Zeit von 1945 bis 1955
1955-1955
Enthält: Kurzbeschreibung: Präsentation von Ereignissen, Neuentwicklungen und Einrichtungen aus dem landwirtschaftlichen Leben in Schleswig-Holstein.
Enthält: Beschreibung: Ochsenmarkt in Husum: Auftrieb der Ochsen. Arbeit des Marktveterinärs. Handel per Handschlag. – Karpfenzucht in Heilshoop: Teichwirte bei der Arbeit. Auswahl von Zuchtkarpfen durch den Karpfenspezialisten Prof. Wilhelm Wunder von der Universität Erlangen. – Modernisierung einer Bauernhausküche in Haffkrug: Zubereitung von Mahlzeiten in der großen Souterrainküche eines alten Bauernhauses. Erleichterung der Küchenarbeit durch Ausbau einer Bodenkammer und deren Ausstattung mit neuen Platz sparenden Küchenmöbeln. – Neue Vertriebsmethoden für Kartoffeln durch Verwendung fertig abgepackter Tüten: Genossenschaftliches Kartoffellagerhaus in Lauenburg. Betrieb der Sortieranlage. Arbeiter beim Wiegen und Verpacken der Kartoffeln. Verkauf der Kartoffeltüten im Laden. – Landesentscheid im Berufswettkampf in Groß Buchwald: Begrüßung der Teilnehmer. Landjugendmädchen bei der Kranzniederlegung am Gefallenenehrenmal für diejenigen, „die alles gegeben haben und bis zuletzt an Deutschland glaubten“. Berufswettkämpfe unter anderem im Saatgutwiegen, Schlepper fahren und im „Benimm nach Punkten“. Abschlussveranstaltung mit Volkstanz im Garten. – Einsatz einer Melkmaschine. – Deutsche Bauern bei Apenrade im dänischen Nordschleswig: Der Geschäftsführer des Landwirtschaftlichen Hauptvereins Peter Rasmussen, Träger des Justus-von-Liebig-Preises 1955, beim Besuch eines Hofes. – Konservierung von Lebensmitteln mit Hilfe von Gefrieranlagen: Gefriertruhe in einem Privathaushalt. Gemeinschaftsgefrieranlagen in Süderlügum, Sande, Bargen und Embühren. – Agrarpolitische Tagung in der Grenzakademie (später Akademie) Sankelmark: Amtschef im Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Prof. Konrad Langenheim bei der Ankunft mit dem Dienstwagen vor der Akademie. Begrüßung der Tagungsteilnehmer durch den Präsidenten der Landwirtschaftskammer Peter Jensen. Begrüßung der Gäste durch den Direktor der Grenzakademie Dr. Heinrich Dähnhardt. Ausführungen von Prof. Langenheim zum Landwirtschaftsgesetz. – Deutscher Raiffeisentag in Kiel: Straßenbahn vor dem Neubau des Raiffeisenhauses am Kieler Hauptbahnhof. Kieler Ostseehalle als Tagungsort. Ankunft des Ministerpräsidenten Kai Uwe von Hassel. Ansprache des Bundesministers für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (später Bundespräsidenten) Heinrich Lübke. – Verarbeitung von Schweinefleisch zu Dosenschinken: Betriebsabläufe in einer Großschlachterei. Abfüllen und Verschließen der Dosen. – Bundesentscheid im Leistungspflügen in Bredenmoor: Landwirtschaftskammerpräsident Peter Jensen als Vertreter des gastgebenden Bundeslandes Schleswig-Holstein bei der Eröffnung der Veranstaltung. Antreten der Besten aus allen Bundesländern „zum Kampf mit der Pflugschar“. Pflügen von Furchen mit Pferdegespannen und mit Schleppern. – Schleswig-Holsteinische Landwirtschaftsschau vom 14.-18. September 1955 in Rendsburg: Besuch des Ministerpräsidenten von Hassel mit den Ministern Hermann Böhrnsen und Claus Sieh. Impressionen der Ausstellung. – Erntedankfest in Rendsburg: Fahrt von Wagen mit Erntegaben durch Rendsburg zur Christkirche. Übergabe der Erntekrone durch Vertreter der Landjugend an den Ministerpräsidenten von Hassel vor dem Portal der Christkirche und Übernahme der Erntekrone in die Obhut der Kirche durch Bischof Halfmann.
Enthält: Beschreibung: Ochsenmarkt in Husum: Auftrieb der Ochsen. Arbeit des Marktveterinärs. Handel per Handschlag. – Karpfenzucht in Heilshoop: Teichwirte bei der Arbeit. Auswahl von Zuchtkarpfen durch den Karpfenspezialisten Prof. Wilhelm Wunder von der Universität Erlangen. – Modernisierung einer Bauernhausküche in Haffkrug: Zubereitung von Mahlzeiten in der großen Souterrainküche eines alten Bauernhauses. Erleichterung der Küchenarbeit durch Ausbau einer Bodenkammer und deren Ausstattung mit neuen Platz sparenden Küchenmöbeln. – Neue Vertriebsmethoden für Kartoffeln durch Verwendung fertig abgepackter Tüten: Genossenschaftliches Kartoffellagerhaus in Lauenburg. Betrieb der Sortieranlage. Arbeiter beim Wiegen und Verpacken der Kartoffeln. Verkauf der Kartoffeltüten im Laden. – Landesentscheid im Berufswettkampf in Groß Buchwald: Begrüßung der Teilnehmer. Landjugendmädchen bei der Kranzniederlegung am Gefallenenehrenmal für diejenigen, „die alles gegeben haben und bis zuletzt an Deutschland glaubten“. Berufswettkämpfe unter anderem im Saatgutwiegen, Schlepper fahren und im „Benimm nach Punkten“. Abschlussveranstaltung mit Volkstanz im Garten. – Einsatz einer Melkmaschine. – Deutsche Bauern bei Apenrade im dänischen Nordschleswig: Der Geschäftsführer des Landwirtschaftlichen Hauptvereins Peter Rasmussen, Träger des Justus-von-Liebig-Preises 1955, beim Besuch eines Hofes. – Konservierung von Lebensmitteln mit Hilfe von Gefrieranlagen: Gefriertruhe in einem Privathaushalt. Gemeinschaftsgefrieranlagen in Süderlügum, Sande, Bargen und Embühren. – Agrarpolitische Tagung in der Grenzakademie (später Akademie) Sankelmark: Amtschef im Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Prof. Konrad Langenheim bei der Ankunft mit dem Dienstwagen vor der Akademie. Begrüßung der Tagungsteilnehmer durch den Präsidenten der Landwirtschaftskammer Peter Jensen. Begrüßung der Gäste durch den Direktor der Grenzakademie Dr. Heinrich Dähnhardt. Ausführungen von Prof. Langenheim zum Landwirtschaftsgesetz. – Deutscher Raiffeisentag in Kiel: Straßenbahn vor dem Neubau des Raiffeisenhauses am Kieler Hauptbahnhof. Kieler Ostseehalle als Tagungsort. Ankunft des Ministerpräsidenten Kai Uwe von Hassel. Ansprache des Bundesministers für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (später Bundespräsidenten) Heinrich Lübke. – Verarbeitung von Schweinefleisch zu Dosenschinken: Betriebsabläufe in einer Großschlachterei. Abfüllen und Verschließen der Dosen. – Bundesentscheid im Leistungspflügen in Bredenmoor: Landwirtschaftskammerpräsident Peter Jensen als Vertreter des gastgebenden Bundeslandes Schleswig-Holstein bei der Eröffnung der Veranstaltung. Antreten der Besten aus allen Bundesländern „zum Kampf mit der Pflugschar“. Pflügen von Furchen mit Pferdegespannen und mit Schleppern. – Schleswig-Holsteinische Landwirtschaftsschau vom 14.-18. September 1955 in Rendsburg: Besuch des Ministerpräsidenten von Hassel mit den Ministern Hermann Böhrnsen und Claus Sieh. Impressionen der Ausstellung. – Erntedankfest in Rendsburg: Fahrt von Wagen mit Erntegaben durch Rendsburg zur Christkirche. Übergabe der Erntekrone durch Vertreter der Landjugend an den Ministerpräsidenten von Hassel vor dem Portal der Christkirche und Übernahme der Erntekrone in die Obhut der Kirche durch Bischof Halfmann.
Verzeichnung
1955. Hersteller: Nordmark-Film im Auftrag der Landwirtschaftskammer. 16 mm. 564 m (49 Min.). S/W. Ton. Idee und Worte: Heinz Dobert.
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
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Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
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Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.
26.01.2026, 12:59 PM CET