Korrespondenzen von Gotthilf Schenkel, 1920-1928
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/71 Bü 586
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/71 Nachlass Dr. Gotthilf Schenkel (*19.7.1889,+10.12.1960), Kultminister (1951-1953)
Nachlass Dr. Gotthilf Schenkel (*19.7.1889,+10.12.1960), Kultminister (1951-1953) >> Evangelischer Pfarrer >> Korrespondenzen
(1917) 1920 - 1928
Enthält u.a.: Briefe und Postkarten von und an Gotthilf Schenkel, darunter: Dr. jur. et Dr. med. Adolf Damaschke (Bund deutscher Bodenreformer); Staatspräsident Johannes von Hieber vom 14.06.1923 (Durchschlag) zum Thema Bodenreform; Prof. Dr. Heitmüller; Johannes Hummerl; Dekan Samuel Gauger; Evangelischer Oberkirchenrat; Lauxmann; M. F. Voehringer; Dr. A. Köhler und Direktor Oelkrug (DDP), u.a. zu folgenden Themen: Auseinandersetzungen mit Gemeindeangehörigen über theologische und kirchliche Fragen bzw. religiöse Erziehung; Kirchenpolitische und theologische Fragen und Auseinandersetzungen; Anfeindungen; Sozialpolitische Fragen, darunter Bodenreform; Parteipolitische Angelegenheiten, darunter Listenverbindung von DDP und Nationalsozialisten bei den Gemeinderatswahlen
Enthält auch: Entwurf für ein Schreiben oder eine Ansprache für die Konfirmanden, 1917; Einladung zur württembergischen Heimstättentagung, 9.-11. März 1923; Druckschrift "Lose Blätter aus nachgelassenen Niederschriften Ihrer Majestät der vereinigten Kaiserin und Königin Auguste Viktoria", herausgegeben von Ernst Pfeiffer, 1926; Mitgliederliste der Freimaurerloge "Zu den drei Cedern, I.O. Stuttgart", 1928
Darin auch: Druckschrift "Lose Bläter aus nachgelassenen Niederschriften Ihrer Majestät der vereinigten Kaiserin und Königin Auguste Viktoria", herausgegeben von Ernst Pfeiffer, 1926; Mitgliederliste der Freimaurerloge "Zu den drei Cedern, I.O. Stuttgart", 1928
Enthält auch: Entwurf für ein Schreiben oder eine Ansprache für die Konfirmanden, 1917; Einladung zur württembergischen Heimstättentagung, 9.-11. März 1923; Druckschrift "Lose Blätter aus nachgelassenen Niederschriften Ihrer Majestät der vereinigten Kaiserin und Königin Auguste Viktoria", herausgegeben von Ernst Pfeiffer, 1926; Mitgliederliste der Freimaurerloge "Zu den drei Cedern, I.O. Stuttgart", 1928
Darin auch: Druckschrift "Lose Bläter aus nachgelassenen Niederschriften Ihrer Majestät der vereinigten Kaiserin und Königin Auguste Viktoria", herausgegeben von Ernst Pfeiffer, 1926; Mitgliederliste der Freimaurerloge "Zu den drei Cedern, I.O. Stuttgart", 1928
1 cm
Akten
Deutsch
Heitmüller; Prof. Dr.
Köhler
Lauxmann
Pfeiffer, Ernst
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:28 MEZ
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