Hans von Alfingen zu Hohenalfingen zu Westhausen (Ahelfingen von hohen ahelfing zu westhausen) verkauft an Herrn Albrecht von Venningen, Komtur des Deutschen Ordens zu Kapfenburg, seinen Anteil an einem Hof zu Mohrenstetten (morestetten) in der Pfarrei Lauchheim gelegen, an dem Schönberger Hof, seinen Anteil an dem Zehnten zu Westhausen und weitere Güter in genannten Lagen mit allen Rechten, Zugehörden und genannten Einkünften um 750 Rheinische fl (reinisch guldin), wobei die genannten Bürgen ihren Dienst in Nördlingen leisten sollen. B.: 1) Walther von Hürnheim (hürnheym) der Ältere, 2) Albrecht von Schwabsberg (Swaßperg) zu Ellwangen (Elwangen), 3) Kunz von Alfingen zu Hohenalfingen, Bruder des A.
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Hans von Alfingen zu Hohenalfingen zu Westhausen (Ahelfingen von hohen ahelfing zu westhausen) verkauft an Herrn Albrecht von Venningen, Komtur des Deutschen Ordens zu Kapfenburg, seinen Anteil an einem Hof zu Mohrenstetten (morestetten) in der Pfarrei Lauchheim gelegen, an dem Schönberger Hof, seinen Anteil an dem Zehnten zu Westhausen und weitere Güter in genannten Lagen mit allen Rechten, Zugehörden und genannten Einkünften um 750 Rheinische fl (reinisch guldin), wobei die genannten Bürgen ihren Dienst in Nördlingen leisten sollen. B.: 1) Walther von Hürnheim (hürnheym) der Ältere, 2) Albrecht von Schwabsberg (Swaßperg) zu Ellwangen (Elwangen), 3) Kunz von Alfingen zu Hohenalfingen, Bruder des A.
Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, {B 330 U 119}
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, B 330 Deutscher Orden: Kommende Kapfenburg mit Amt Lauchheim (Kommende- bzw. Amtsakten)
Deutscher Orden: Kommende Kapfenburg mit Amt Lauchheim (Kommende- bzw. Amtsakten) >> Urkunden >> 1446-1465 >> Erhard Wißmüller zu Trochtelfingen im Bistum Augsburg, Notar, bestätigt, daß vor ihm und in Gegenwart von genannten Zeugen Herr Simon von Leonrod, Komtur des Deutschen Ordens zu Ulm und Kapfenburg, in dessen kleiner Stube auf Schloss Kapfenburg erschienen ist und eine Urkunde von 1454 März 10 vorgelegt hat, in der Hans von Alfingen zu Hohenalfingen zu Westhausen an Herrn Albrecht von Venningen, Komtur des Deutschen Ordens zu Kapfenburg, seinen Anteil an mehreren Gütern in genannten Lagen unter anderem zu Mohrenstetten (morestetten), Schönberg und seinen Anteil an dem Zehnten zu Westhausen mit allen Rechten, Einkünften und Zugehörden um 750 Rheinische fl verkauft; diese Urkunde ist wörtlich inseriert und wird vom A. vidimiert.
1454 März 10 (uff den sontag In der vasten alß man singet Invocavit)
Urkunden
Überlieferungsart: Insert
Erhard Wißmüller zu Trochtelfingen im Bistum Augsburg, Notar, bestätigt, daß vor ihm und in Gegenwart von genannten Zeugen Herr Simon von Leonrod, Komtur des Deutschen Ordens zu Ulm und Kapfenburg, in dessen kleiner Stube auf Schloss Kapfenburg erschienen ist und eine Urkunde von 1454 März 10 vorgelegt hat, in der Hans von Alfingen zu Hohenalfingen zu Westhausen an Herrn Albrecht von Venningen, Komtur des Deutschen Ordens zu Kapfenburg, seinen Anteil an mehreren Gütern in genannten Lagen unter anderem zu Mohrenstetten (morestetten), Schönberg und seinen Anteil an dem Zehnten zu Westhausen mit allen Rechten, Einkünften und Zugehörden um 750 Rheinische fl verkauft; diese Urkunde ist wörtlich inseriert und wird vom A. vidimiert.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:39 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg (Archivtektonik)
- Neuwürttembergische Bestände vor 1803 bzw. vor 1806/10 (Tektonik)
- Deutscher Orden (Tektonik)
- Kommenden/Ämter in der Ballei Franken (Tektonik)
- Deutscher Orden: Kommende Kapfenburg mit Amt Lauchheim (Kommende- bzw. Amtsakten) (Bestand)
- Urkunden (Gliederung)
- 1446-1465 (Gliederung)
- Erhard Wißmüller zu Trochtelfingen im Bistum Augsburg, Notar, bestätigt, daß vor ihm und in Gegenwart von genannten Zeugen Herr Simon von Leonrod, Komtur des Deutschen Ordens zu Ulm und Kapfenburg, in dessen kleiner Stube auf Schloss Kapfenburg erschienen ist und eine Urkunde von 1454 März 10 vorgelegt hat, in der Hans von Alfingen zu Hohenalfingen zu Westhausen an Herrn Albrecht von Venningen, Komtur des Deutschen Ordens zu Kapfenburg, seinen Anteil an mehreren Gütern in genannten Lagen unter anderem zu Mohrenstetten (morestetten), Schönberg und seinen Anteil an dem Zehnten zu Westhausen mit allen Rechten, Einkünften und Zugehörden um 750 Rheinische fl verkauft; diese Urkunde ist wörtlich inseriert und wird vom A. vidimiert. (Archivale)