Akten des Statthalters und der Räte zu Kassel: Schreiben der Gebrüder Benedikt und Georg v. Mandelsloh. Briefwechsel mit den Räten und Befehlshabern zu Münden. Bericht des Amtmanns Arnt Endemann zu Zapfenburg. Verhandlungsprotokolle. Briefwechsel mit Herzog Erich, (Zwei Aktenstücke eingetragen in Kopialbuch K 2, fol. 119 und 121.) Bericht an den Landgrafen Philipp. Verfügungen des Landgrafen. Schreiben der Kanzlei zu Münden und Briefwechsel mit Kanzler und Hofräten zu Marburg. Abschriften. Aufzeichnungen
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Akten des Statthalters und der Räte zu Kassel: Schreiben der Gebrüder Benedikt und Georg v. Mandelsloh. Briefwechsel mit den Räten und Befehlshabern zu Münden. Bericht des Amtmanns Arnt Endemann zu Zapfenburg. Verhandlungsprotokolle. Briefwechsel mit Herzog Erich, (Zwei Aktenstücke eingetragen in Kopialbuch K 2, fol. 119 und 121.) Bericht an den Landgrafen Philipp. Verfügungen des Landgrafen. Schreiben der Kanzlei zu Münden und Briefwechsel mit Kanzler und Hofräten zu Marburg. Abschriften. Aufzeichnungen
3, 1621
3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 3 Staatenabteilungen >> 3.16 Braunschweig-Calenberg
1552-1558
Enthält: 1552 August - 1553 Juli. Klage der Fuhrleute Wolf u. Gen. zu Lauterbach gegen den Bürger Georg Horlemann zu Hofgeismar wegen des am Zoll zu Moringen beschlagnahmten Weins
Enthält: 1554 Januar. Beschwerde des Klosters Lippoldsberg gegen seinen früheren Vogt zu Emmenhausen wegen Vorenthaltung des Klosterhofes daselbst
Enthält: Mai - September. Siehe Abt. Henneberg
Enthält: 1555 Januar. Irrungen wegen der Steuer zu Nieste
Enthält: Mai. Beschwerde Hessens über den Bau eines neuen Wehrs in der Weser durch die von Hemeln. Verhandlungen zu Nieste zwischen hessischen und braunschweigischen Räten über die Rechte am 'Gehege' und am Sonder (vgl. unten Nr. 1685 ff.)
Enthält: Juni, Juli. Gegenseitige Beschwerden: Verletzung der Grenze durch Braunschweig am Sonder, durch Hessen bei Heisebeck an der Herzogenbreite, auf dem Schepberge, am Pilgrimsstieg und Frankenholze
Enthält: August. Streitiges Rottland bei Offensen
Enthält: 1556 August. Beeinträchtigung des Kasseler Handels durch ein Verbot des Herzogs Erich, Proviant außer Landes einzukaufen. (Kasseler Landesbibliothek, Handel II, fol. A.)
Enthält: 1557 Januar, Februar. Hessische Beschwerde, daß Herzog Erich bei einer Jagd zwischen Münden und Hilwartshausen auf der hessischen Weserseite Schützen mit Garnen und Hunden aufgestellt habe
Enthält: April. Zwischen Münden und Altenmünden ein Knick durch die hessischen Beamten abgehauen, Protest des Bürgermeisters von Münden dagegen. Braunschweigisches Geleit für die auf den Walpurgismarkt zu Hannover zum Ankauf von Ochsen für die landgräfliche Küche ziehenden hessischen Diener
Enthält: Mai. Herzog Erich nicht willens, Hessen zu überziehen. Verhandlung über die Einsetzung des Kurfürsten von Sachsen und des Herzogs Heinrich von Braunschweig zu Schiedsrichtern oder Abordnung von je vier Räten
Enthält: August, September. Streitigkeiten wegen des Haferzehnten von dem Lande am Sonder
Enthält: 1558 Januar. Hessische Beschwerde über einen vor Altenmünden aufgeworfenen tiefen Graben
Enthält: Februar. Vernehmung von Zeugen (Conradus Warbergensis, Pfarrer zu Hohenkirchen, ehemalige Ordensperson in Wahlshausen) über den Verbleib der Archivalien des Klosters Wahlshausen
Enthält: März. Die Beholzungsrechte der Städte Kassel und Witzenhausen am Kaufunger Walde. Zusendung der alten Kasseler Amtsregister zur Einsichtnahme bei den schwebenden Streitfragen an Statthalter und Räte. Ihre Geschäftsführung wird vom Landgrafen getadelt
Enthält: 1554 Januar. Beschwerde des Klosters Lippoldsberg gegen seinen früheren Vogt zu Emmenhausen wegen Vorenthaltung des Klosterhofes daselbst
Enthält: Mai - September. Siehe Abt. Henneberg
Enthält: 1555 Januar. Irrungen wegen der Steuer zu Nieste
Enthält: Mai. Beschwerde Hessens über den Bau eines neuen Wehrs in der Weser durch die von Hemeln. Verhandlungen zu Nieste zwischen hessischen und braunschweigischen Räten über die Rechte am 'Gehege' und am Sonder (vgl. unten Nr. 1685 ff.)
Enthält: Juni, Juli. Gegenseitige Beschwerden: Verletzung der Grenze durch Braunschweig am Sonder, durch Hessen bei Heisebeck an der Herzogenbreite, auf dem Schepberge, am Pilgrimsstieg und Frankenholze
Enthält: August. Streitiges Rottland bei Offensen
Enthält: 1556 August. Beeinträchtigung des Kasseler Handels durch ein Verbot des Herzogs Erich, Proviant außer Landes einzukaufen. (Kasseler Landesbibliothek, Handel II, fol. A.)
Enthält: 1557 Januar, Februar. Hessische Beschwerde, daß Herzog Erich bei einer Jagd zwischen Münden und Hilwartshausen auf der hessischen Weserseite Schützen mit Garnen und Hunden aufgestellt habe
Enthält: April. Zwischen Münden und Altenmünden ein Knick durch die hessischen Beamten abgehauen, Protest des Bürgermeisters von Münden dagegen. Braunschweigisches Geleit für die auf den Walpurgismarkt zu Hannover zum Ankauf von Ochsen für die landgräfliche Küche ziehenden hessischen Diener
Enthält: Mai. Herzog Erich nicht willens, Hessen zu überziehen. Verhandlung über die Einsetzung des Kurfürsten von Sachsen und des Herzogs Heinrich von Braunschweig zu Schiedsrichtern oder Abordnung von je vier Räten
Enthält: August, September. Streitigkeiten wegen des Haferzehnten von dem Lande am Sonder
Enthält: 1558 Januar. Hessische Beschwerde über einen vor Altenmünden aufgeworfenen tiefen Graben
Enthält: Februar. Vernehmung von Zeugen (Conradus Warbergensis, Pfarrer zu Hohenkirchen, ehemalige Ordensperson in Wahlshausen) über den Verbleib der Archivalien des Klosters Wahlshausen
Enthält: März. Die Beholzungsrechte der Städte Kassel und Witzenhausen am Kaufunger Walde. Zusendung der alten Kasseler Amtsregister zur Einsichtnahme bei den schwebenden Streitfragen an Statthalter und Räte. Ihre Geschäftsführung wird vom Landgrafen getadelt
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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