Zeichen der Kammmachermeister (Johann) Jacob (II.) Göbel, Georg Deinige, ohne Zeichen: Christoph Friedrich Felser, Lorenz Samuel Sauer.
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E 5/37 Nr. 6 Bl. 54/55
E 5/37 Kammmacher
Kammmacher
1853 - 1854
Göbel: Meister 30. September 1853 auf die Konzession Simon Schmidtmeyer, dessen Witwe verzichtet hatte, auf dem Zeichen "Kamm-Fabrick Joh. Jacob Göbel jun."; Deiniger aus Erlangen: Meister 28. November 1853 auf die Konzession Nicolaus Bär nach dem Tod von dessen Witwe; Felser: Übernahme der Konzession des Johann Sigmund Heydner, dessen Witwe verzichtet, Meister 4. Apr. 1853, entsagt am 24. Juli 1854, dafür Georg Bartholomäus Bruckner; Sauer: Übernahme der Konzession des Johann Paul Helmreich dessen Witwe am 22. Sep. 1853 entsagt, Meister 6. Feb. 1854.
Archivale
Indexbegriff Person: Bär, Nikolaus
Indexbegriff Person: Bruckner, Georg Bartholomäus
Indexbegriff Person: Deininger, Georg
Indexbegriff Person: Felser, Christoph Friedrich
Indexbegriff Person: Göbel, Johann Jakob II.
Indexbegriff Person: Göbel, Johann Jakob jun = Johann Jakob II.
Indexbegriff Person: Heidner, Johann Sigmund
Indexbegriff Person: Helmreich, Johann Paul
Indexbegriff Person: Sauer, Lorenz Samuel
Indexbegriff Person: Schmidtmeyer, Simon
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: Meister- und Zeichenbücher
Indexbegriff Person: Bruckner, Georg Bartholomäus
Indexbegriff Person: Deininger, Georg
Indexbegriff Person: Felser, Christoph Friedrich
Indexbegriff Person: Göbel, Johann Jakob II.
Indexbegriff Person: Göbel, Johann Jakob jun = Johann Jakob II.
Indexbegriff Person: Heidner, Johann Sigmund
Indexbegriff Person: Helmreich, Johann Paul
Indexbegriff Person: Sauer, Lorenz Samuel
Indexbegriff Person: Schmidtmeyer, Simon
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: Meister- und Zeichenbücher
Erlangen
Kammmacher
Meisterzeichen - Kammmacher
Kammfabrik
Meister, Kammmacher
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:00 MESZ