Otto [I.] von Ileburg bekundet, dass das Zisterzienserkloster Dobrilugk sich mit Johann von Groditz, welcher über einen Teil der Klostergüter zu Frankena und Münchhausen die Gerichtsbarkeit beanspruchte, dahin verglichen habe, dass es demselben für das Aufgeben seiner Ansprüche 16 Mark Silber, unter Anrechnung von 4 Mark, die er dem Kloster schuldete, ausgezahlt habe. "acta sunt hec anno gratie MCCXXVIIII, indictione II, sub domno Bertoldo abbate"