Johannes Stolln oder Schwarzenberger Kommunstolln an der Hammerleite in Breitenbrunn, Bd. 2
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40169 Grubenakten des Bergreviers Schwarzenberg, Nr. 1137 (Zu benutzen im Bergarchiv Freiberg)
Registratursignatur: 4012
40169 Grubenakten des Bergreviers Schwarzenberg
40169 Grubenakten des Bergreviers Schwarzenberg >> 10. J >> 10.2. J - weitere Gruben
1809 - 1828
Enthält u.a.: Vortrieb des Stollnortes auf dem Mariä Lichtmess Gang.- Schichtmeisterbestellungen.- Gewerkenverzeichnisse.- Einbringung des Stollnortes auf dem Segen Gottes Morgengang in das Feld von Fortuna und Kaltwasser.- Einbau zweier Harzer Wettersätze in die alten Mariä Lichtmess Baue und Benutzung der Tettauischen Stollnwasser zu deren Antrieb.- Annahme von Steigern.- Bestätigung von Segen Gottes untere 5.-9. Maßen.- Herstellung eines ungarischen Huntelaufs.- Rückgang der Schwarzenberger Tranksteuer und Reduzierung der Belegung.- Betriebsvorschuss aus der Oberzehntenkasse.- Erörterungen über eine Verlegung des Schwarzenberger Tranksteuerverbaus in das Achter Gebirge bei Bermsgrün.- Anfahrung des Fortuna Kieslagers.- Übertragung des Schwarzenberger Kommunbergbaus auf den Weißer Hirsch Erbstolln am Hirschstein.
Prov.: Bergamt Johanngeorgenstadt mit Schwarzenberg und Eibenstock
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:29 MEZ
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