Berufungs- und Revisionsurteile des Reichsarbeitsgerichts sowie der Zivil- und Strafsenate des RG: Bd. 13
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BArch R 3001/24022
BArch R 3001 Reichsjustizministerium
Reichsjustizministerium >> R 3001 Reichsjustizministerium Generalakten, Teil II >> Hauptgebiet 3: Zivilrecht und Zivilrechtsgang, u.a. Gerichtsverfassung >> Gerichtsorganisation >> RG >> Berufungs- und Revisionsurteile des Reichsarbeitsgerichts sowie der Zivil- und Strafsenate des RG
1944
Enthält:
Georg Hans gegen seine Ehefrau Margarete Dorothee Giesemann, geb. Jacobi.- Urteil des IV. Zivilsenats vom 4. Okt. 1944;
Viktor gegen seine Ehefrau Zinowie Missetich, geb. Nitschke.- Urteil des IV. Zivilsenats vom 4. Okt. 1944;
Katharina Eiß, geb. Plessing, gegen ihren Ehemann Samuel.- Urteil des IV. Zivilsenats vom 11. Okt. 1944;
Erbschaftsverfahren Alexander Stein, Marie Dörpfler, Rupert Maier und Josef Hochwallner.- Beschlüsse des IV. Zivilsenats;
Ludwig gegen seine Ehefrau Barbara Batz.- Urteil des IV. Zivilsenats vom 11. Okt. 1944;
Matthias gegen seine Ehefrau Elisabeth Büchler, geb. Hörde.- Urteil des IV. Zivilsenats vom 18. Okt. 1944;
Fabrikant Otto Franke gegen Firma Eichhorn und Mester.- Urteil des IV. Zivilsenats vom 22. Nov. 1944;
Minderjährige Ingrid Schick gegen Hilfsarbeiter Willi Lausberg.- Urteil des IV. Zivilsenats vom 22. Nov. 1944;
Werner gegen seine Ehefrau Lina Knabe, geb. Stürzebecher.- Urteil des IV. Zivilsenats vom 22. Nov. 1944;
Eheleute Gustav und F. Oberst gegen Alfred und Anna Biniossek.- Urteil des IV. Zivilsenats vom 29. Nov. 1944;
Buch- und Betriebsrevisor Waldemar Dombrowski gegen Kurt und Hildegard Bochardt, geb. Dombrowski.- Urteil des IV. Zivilsenats vom 13. Dez. 1944;
Gustav gegen seine Ehefrau Katharina Rappsilber, geb. Riemenschneider.- Urteil des IV. Zivilsenats vom 13. Dez. 1944;
Frieda Barakling gegen ihren Ehemann Otto Robert.- Urteil des IV. Zivilsenats vom 13. Dez. 1944;
Johanna Meyer, geb. Schubert, gegen ihren Ehemann Alfred.- Urteil des IV. Zivilsenats vom 13. Dez. 1944;
Unterhaltsklage Wilhelm Meyer-Liefeld gegen seine Ehefrau Agnes.- Urteil des IV. Zivilsenats vom 13. Dez. 1944;
Ehelichkeitserklärung des minderjährigen Kurt Rudolf Ruffert.- Beschluss des IV. Zivilsenats vom 1. Nov. 1944;
Kaufmann Otto Nürnberger gegen Möller und Kühnert OHG.- Urteil des V. Zivilsenats vom 21. Nov. 1944;
Preußischer Staat gegen Kleinbahn Lüneburg-Soltau GmbH.- Urteil des V. Zivilsenats vom 14. Nov. 1944;
Martha Korella, geb. Last, gegen Anna Ebersbach, geb. Sitzmann.- Urteil des V. Zivilsenats vom 11. Juli 1944;
Stadt Paderborn gegen Viktoria Gehring, geb. Sauerland.- Urteil des V. Zivilsenats vom 25. Juli 1944;
Frieda Hagemann, geb. Fürst, gegen Allgemeine Lokalbahn und Kraftwerke.- Urteil des V. Zivilsenats vom 25. Juli 1944;
Bayerische Versicherungsbank AG und Krat Versicherung AG gegen Fabrikanten Konrad Ehmann und Kraftfahrer Josef Weidinger.- Urteil des V. Zivilsenats vom 26. Sept. 1944;
Deutsche Reichsbahn gegen Fuhrunternehmer Franz Grimm.- Urteil des V. Zivilsenats vom 10. Okt. 1944;
Stadtgemeinde Leichlingen gegen Packer Theodor Eggen.- Urteil des V. Zivilsenats vom 3. Okt. 1944;
Deutsche Reichsbahn gegen Steinbruchbesitzer Wilhelm Deterding.- Urteil des V. Zivilsenats vom 24. Okt. 1944;
Bauer Franz Bröhr gegen minderjährigen Heinz Loers.- Urteil des V. Zivilsenats vom 24. Okt. 1944;
Alwine Binsee, geb. Bock, gegen Deutsche Reichsbahn.- Urteil des V. Zivilsenats vom 10. Okt. 1944;
Dresdner Müllabfuhr GmbH gegen Berufsgenossenschaft für gewerbsmäßige Fahrzeughaltung, Reichsunfallversicherung.- Urteil des V. Zivilsenats vom 19. Sept. 1944;
Minderjährige Rosemarie Schmitz gegen Kraftfahrer Hans Singer und minderjährigen Werner Singer.- Beschluss des V. Zivilsenats vom 21. Nov. 1944;
Fabrikbesitzer Dr. Ernst Lüddemann gegen Fabrikbesitzer F.A. Weyland.- Urteil des V. Zivilsenats vom 31. Okt. 1944;
Tanzleiterin Frieda Holst gegen Deutsche Reichsbahn.- Urteil des V. Zivilsenats vom 21. März 1944;
Minderjähriger Egon Wunderle gegen minderjährigen Dieter Rüttermann.- Urteil des V. Zivilsenats vom 18. Apr. 1944;
Kraftfahrer Max Zeising und Firma Fenthol und Sandtmann gegen Postbetriebsassistenten Georg Moritz.- Urteil des V. Zivilsenats vom 6. Juni 1944;
Kaufmann und Parkettleger Karl Castrop gegen Kohlenhändler Wilhelm Büntgen.- Urteil des V. Zivilsenats vom 13. Juni 1944;
Kaufmann Richard Thomas gegen Stadtgemeinde Crimmitschau.- Urteil des V. Zivilsenats vom 6. Juni 1944;
Kaufmann Friedrich Josef Dahm gegen Deutsche Reichsbahn.- Urteil des V. Zivilsenats vom 4. Juli 1944;
Kaufmann August Hammer gegen Roheisenverband GmbH.- Urteil des V. Zivilsenats vom 18. Apr. 1944;
Ida Poluda, geb. Carl, Konrad und Werner Poluda, Fritz und Liselotte Raulien, geb. Poluda, gegen Architekten Oskar Wegner.- Urteil des V. Zivilsenats vom 8. Aug. 1944;
Kraftwagenführer Wilhelm Leiser gegen Kraftwagenführer Herbert Henkner und Auto-Union AG.- Urteil des V. Zivilsenats vom 1. Aug. 1944;
Groß-Frankfurter-Cafe- und Restaurationsbetriebe GmbH gegen Erna Klose und minderjährigen Günther Klose.- Beschluss des V. Zivilsenats vom 29. Aug. 1944;
Fuhrunternehmer Heinrich Brönstrup gegen Straßenbauunternehmer August Pape.- Urteil des V. Zivilsenats vom 28. Nov. 1944;
Heinrich Butzer OHG gegen Bauern Karl Schmidt.- Urteil des V. Zivilsenats vom 5. Dez. 1944;
Handelsvertreter Hermann Winter gegen H. Werkmeister-Elektrokühlung.- Beschluss des VI. Zivilsenats vom 13. Apr. 1944;
Landesökonomierat Wolfgang Brügel gegen Reichsnährstand.- Urteil des VI. Zivilsenats vom 28. Apr. 1944;
Deutsche Gerätebau AG gegen Ingenieur Walter Müller.- Urteil des VI. Zivilsenats vom 5. Mai 1944;
Kaufmann Erich Clemens gegen Nachlassverwalter der Meta Zarth.- Urteil des VI. Zivilsenats vom 12. Mai 1944;
Oberingenieur Maximilian Stapf gegen Rechtsanwalt Dr. Schlicht, Konkursverwalter der Adolf Schmidt KG.- Urteil des VI. Zivilsenats vom 19. Mai 1944;
Sofie Gilg gegen Kaufmann Adolf Zech.- Urteil des VI. Zivilsenats vom 26. Mai 1944;
Amag-Hilpert-Pegnitzhütte AG gegen Zivilingenieur Georg Straßburg.- Urteil des VI. Zivilsenats vom 26. Mai 1944;
Alpine AG gegen Oberingenieur Karl Wettach.- Urteil des VI. Zivilsenats vom 9. Juni 1944;
Gemeinde Wangst gegen Kreiskommunalverband Rössel.- Urteil des VI. Zivilsenats vom 16. Juni 1944;
Paul gegen Emma Marschall, geb. Wahler.- Urteil des VI. Zivilsenats vom 16. Juni 1944;
Hans gegen Lothar und Franz Augustin.- Urteil des VI. Zivilsenats vom 23. Juni 1944;
Energiewirtschaft AG gegen Schleifscheibenfabrik Dresden-Reich-Prym KG.- Urteil des VI. Zivilsenats vom 30. Juni 1944;
Martha Ehrhardt, geb. Stephan, gegen Else Schmidt, geb. Stephan.- Urteil des VI. Zivilsenats vom 14. Juli 1944;
Weichenwärter Bernhard Kläke gegen Hildegard Jentzen, geb. Festerling, geschiedene Kläke.- Beschluss des VI. Zivilsenats vom 16. Okt. 1944;
Hausmakler Henning Jarek gegen Hausmakler F. Wilhelm Westphal.- Urteil des VI. Zivilsenats vom 28. Juli 1944;
Vereinigte Haftpflichtversicherung gegen Elisabeth Gertrud Reinsch, geb. Dube.- Urteil des VI. Zivilsenats vom 29. Sept. 1944;
Winterthur Lebensversicherungsgesellschaft gegen Frau Baues und deren Kinder Dieter und Wolfram.- Urteil des VI. Zivilsenats vom 13. Okt. 1944;
Makler Hans Bauer gegen Gerda Stein.- Urteil des VI. Zivilsenats vom 4. Aug. 1944;
Robert und Amalie zum Kolk, geb. Gietenbruch, gegen Landesoberverwaltungsrat Wilhelm zum Kolk.- Urteil des VI. Zivilsenats vom 18. Aug. 1944;
Kaufmann Dr. Albert Alteköster gegen Fabrikdirektor Dr. C.A. Schleussner und Direktor Georg Sehr.- Urteil des VI. Zivilsenats vom 25. Aug. 1944;
Marianne Lönne, geb. Koppers, gegen Direktor Heinrich Bönnemann.- Urteil des VI. Zivilsenats vom 8. Sept. 1944;
Walter Wüsthoff gegen seine Tochter Inge.- Urteil des VI. Zivilsenats vom 8. Sept. 1944;
Ingenieur Waldemar van Venrooy gegen Firma Danneberg und Quandt.- Urteil des VI. Zivilsenats vom 8. Sept. 1944;
Land Preußen gegen Brennstoff- Handelsgesellschaft Glückauf, Kleimann und Co.- Urteil des VI. Zivilsenats vom 22. Sept. 1944
Georg Hans gegen seine Ehefrau Margarete Dorothee Giesemann, geb. Jacobi.- Urteil des IV. Zivilsenats vom 4. Okt. 1944;
Viktor gegen seine Ehefrau Zinowie Missetich, geb. Nitschke.- Urteil des IV. Zivilsenats vom 4. Okt. 1944;
Katharina Eiß, geb. Plessing, gegen ihren Ehemann Samuel.- Urteil des IV. Zivilsenats vom 11. Okt. 1944;
Erbschaftsverfahren Alexander Stein, Marie Dörpfler, Rupert Maier und Josef Hochwallner.- Beschlüsse des IV. Zivilsenats;
Ludwig gegen seine Ehefrau Barbara Batz.- Urteil des IV. Zivilsenats vom 11. Okt. 1944;
Matthias gegen seine Ehefrau Elisabeth Büchler, geb. Hörde.- Urteil des IV. Zivilsenats vom 18. Okt. 1944;
Fabrikant Otto Franke gegen Firma Eichhorn und Mester.- Urteil des IV. Zivilsenats vom 22. Nov. 1944;
Minderjährige Ingrid Schick gegen Hilfsarbeiter Willi Lausberg.- Urteil des IV. Zivilsenats vom 22. Nov. 1944;
Werner gegen seine Ehefrau Lina Knabe, geb. Stürzebecher.- Urteil des IV. Zivilsenats vom 22. Nov. 1944;
Eheleute Gustav und F. Oberst gegen Alfred und Anna Biniossek.- Urteil des IV. Zivilsenats vom 29. Nov. 1944;
Buch- und Betriebsrevisor Waldemar Dombrowski gegen Kurt und Hildegard Bochardt, geb. Dombrowski.- Urteil des IV. Zivilsenats vom 13. Dez. 1944;
Gustav gegen seine Ehefrau Katharina Rappsilber, geb. Riemenschneider.- Urteil des IV. Zivilsenats vom 13. Dez. 1944;
Frieda Barakling gegen ihren Ehemann Otto Robert.- Urteil des IV. Zivilsenats vom 13. Dez. 1944;
Johanna Meyer, geb. Schubert, gegen ihren Ehemann Alfred.- Urteil des IV. Zivilsenats vom 13. Dez. 1944;
Unterhaltsklage Wilhelm Meyer-Liefeld gegen seine Ehefrau Agnes.- Urteil des IV. Zivilsenats vom 13. Dez. 1944;
Ehelichkeitserklärung des minderjährigen Kurt Rudolf Ruffert.- Beschluss des IV. Zivilsenats vom 1. Nov. 1944;
Kaufmann Otto Nürnberger gegen Möller und Kühnert OHG.- Urteil des V. Zivilsenats vom 21. Nov. 1944;
Preußischer Staat gegen Kleinbahn Lüneburg-Soltau GmbH.- Urteil des V. Zivilsenats vom 14. Nov. 1944;
Martha Korella, geb. Last, gegen Anna Ebersbach, geb. Sitzmann.- Urteil des V. Zivilsenats vom 11. Juli 1944;
Stadt Paderborn gegen Viktoria Gehring, geb. Sauerland.- Urteil des V. Zivilsenats vom 25. Juli 1944;
Frieda Hagemann, geb. Fürst, gegen Allgemeine Lokalbahn und Kraftwerke.- Urteil des V. Zivilsenats vom 25. Juli 1944;
Bayerische Versicherungsbank AG und Krat Versicherung AG gegen Fabrikanten Konrad Ehmann und Kraftfahrer Josef Weidinger.- Urteil des V. Zivilsenats vom 26. Sept. 1944;
Deutsche Reichsbahn gegen Fuhrunternehmer Franz Grimm.- Urteil des V. Zivilsenats vom 10. Okt. 1944;
Stadtgemeinde Leichlingen gegen Packer Theodor Eggen.- Urteil des V. Zivilsenats vom 3. Okt. 1944;
Deutsche Reichsbahn gegen Steinbruchbesitzer Wilhelm Deterding.- Urteil des V. Zivilsenats vom 24. Okt. 1944;
Bauer Franz Bröhr gegen minderjährigen Heinz Loers.- Urteil des V. Zivilsenats vom 24. Okt. 1944;
Alwine Binsee, geb. Bock, gegen Deutsche Reichsbahn.- Urteil des V. Zivilsenats vom 10. Okt. 1944;
Dresdner Müllabfuhr GmbH gegen Berufsgenossenschaft für gewerbsmäßige Fahrzeughaltung, Reichsunfallversicherung.- Urteil des V. Zivilsenats vom 19. Sept. 1944;
Minderjährige Rosemarie Schmitz gegen Kraftfahrer Hans Singer und minderjährigen Werner Singer.- Beschluss des V. Zivilsenats vom 21. Nov. 1944;
Fabrikbesitzer Dr. Ernst Lüddemann gegen Fabrikbesitzer F.A. Weyland.- Urteil des V. Zivilsenats vom 31. Okt. 1944;
Tanzleiterin Frieda Holst gegen Deutsche Reichsbahn.- Urteil des V. Zivilsenats vom 21. März 1944;
Minderjähriger Egon Wunderle gegen minderjährigen Dieter Rüttermann.- Urteil des V. Zivilsenats vom 18. Apr. 1944;
Kraftfahrer Max Zeising und Firma Fenthol und Sandtmann gegen Postbetriebsassistenten Georg Moritz.- Urteil des V. Zivilsenats vom 6. Juni 1944;
Kaufmann und Parkettleger Karl Castrop gegen Kohlenhändler Wilhelm Büntgen.- Urteil des V. Zivilsenats vom 13. Juni 1944;
Kaufmann Richard Thomas gegen Stadtgemeinde Crimmitschau.- Urteil des V. Zivilsenats vom 6. Juni 1944;
Kaufmann Friedrich Josef Dahm gegen Deutsche Reichsbahn.- Urteil des V. Zivilsenats vom 4. Juli 1944;
Kaufmann August Hammer gegen Roheisenverband GmbH.- Urteil des V. Zivilsenats vom 18. Apr. 1944;
Ida Poluda, geb. Carl, Konrad und Werner Poluda, Fritz und Liselotte Raulien, geb. Poluda, gegen Architekten Oskar Wegner.- Urteil des V. Zivilsenats vom 8. Aug. 1944;
Kraftwagenführer Wilhelm Leiser gegen Kraftwagenführer Herbert Henkner und Auto-Union AG.- Urteil des V. Zivilsenats vom 1. Aug. 1944;
Groß-Frankfurter-Cafe- und Restaurationsbetriebe GmbH gegen Erna Klose und minderjährigen Günther Klose.- Beschluss des V. Zivilsenats vom 29. Aug. 1944;
Fuhrunternehmer Heinrich Brönstrup gegen Straßenbauunternehmer August Pape.- Urteil des V. Zivilsenats vom 28. Nov. 1944;
Heinrich Butzer OHG gegen Bauern Karl Schmidt.- Urteil des V. Zivilsenats vom 5. Dez. 1944;
Handelsvertreter Hermann Winter gegen H. Werkmeister-Elektrokühlung.- Beschluss des VI. Zivilsenats vom 13. Apr. 1944;
Landesökonomierat Wolfgang Brügel gegen Reichsnährstand.- Urteil des VI. Zivilsenats vom 28. Apr. 1944;
Deutsche Gerätebau AG gegen Ingenieur Walter Müller.- Urteil des VI. Zivilsenats vom 5. Mai 1944;
Kaufmann Erich Clemens gegen Nachlassverwalter der Meta Zarth.- Urteil des VI. Zivilsenats vom 12. Mai 1944;
Oberingenieur Maximilian Stapf gegen Rechtsanwalt Dr. Schlicht, Konkursverwalter der Adolf Schmidt KG.- Urteil des VI. Zivilsenats vom 19. Mai 1944;
Sofie Gilg gegen Kaufmann Adolf Zech.- Urteil des VI. Zivilsenats vom 26. Mai 1944;
Amag-Hilpert-Pegnitzhütte AG gegen Zivilingenieur Georg Straßburg.- Urteil des VI. Zivilsenats vom 26. Mai 1944;
Alpine AG gegen Oberingenieur Karl Wettach.- Urteil des VI. Zivilsenats vom 9. Juni 1944;
Gemeinde Wangst gegen Kreiskommunalverband Rössel.- Urteil des VI. Zivilsenats vom 16. Juni 1944;
Paul gegen Emma Marschall, geb. Wahler.- Urteil des VI. Zivilsenats vom 16. Juni 1944;
Hans gegen Lothar und Franz Augustin.- Urteil des VI. Zivilsenats vom 23. Juni 1944;
Energiewirtschaft AG gegen Schleifscheibenfabrik Dresden-Reich-Prym KG.- Urteil des VI. Zivilsenats vom 30. Juni 1944;
Martha Ehrhardt, geb. Stephan, gegen Else Schmidt, geb. Stephan.- Urteil des VI. Zivilsenats vom 14. Juli 1944;
Weichenwärter Bernhard Kläke gegen Hildegard Jentzen, geb. Festerling, geschiedene Kläke.- Beschluss des VI. Zivilsenats vom 16. Okt. 1944;
Hausmakler Henning Jarek gegen Hausmakler F. Wilhelm Westphal.- Urteil des VI. Zivilsenats vom 28. Juli 1944;
Vereinigte Haftpflichtversicherung gegen Elisabeth Gertrud Reinsch, geb. Dube.- Urteil des VI. Zivilsenats vom 29. Sept. 1944;
Winterthur Lebensversicherungsgesellschaft gegen Frau Baues und deren Kinder Dieter und Wolfram.- Urteil des VI. Zivilsenats vom 13. Okt. 1944;
Makler Hans Bauer gegen Gerda Stein.- Urteil des VI. Zivilsenats vom 4. Aug. 1944;
Robert und Amalie zum Kolk, geb. Gietenbruch, gegen Landesoberverwaltungsrat Wilhelm zum Kolk.- Urteil des VI. Zivilsenats vom 18. Aug. 1944;
Kaufmann Dr. Albert Alteköster gegen Fabrikdirektor Dr. C.A. Schleussner und Direktor Georg Sehr.- Urteil des VI. Zivilsenats vom 25. Aug. 1944;
Marianne Lönne, geb. Koppers, gegen Direktor Heinrich Bönnemann.- Urteil des VI. Zivilsenats vom 8. Sept. 1944;
Walter Wüsthoff gegen seine Tochter Inge.- Urteil des VI. Zivilsenats vom 8. Sept. 1944;
Ingenieur Waldemar van Venrooy gegen Firma Danneberg und Quandt.- Urteil des VI. Zivilsenats vom 8. Sept. 1944;
Land Preußen gegen Brennstoff- Handelsgesellschaft Glückauf, Kleimann und Co.- Urteil des VI. Zivilsenats vom 22. Sept. 1944
Reichsjustizministerium (RJM), 1877-1945
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 13:04 MESZ