170 II, 1546
170 II Nassau-Oranien: Urkundenabschriften
Nassau-Oranien: Urkundenabschriften >> 16. Jahrhundert >> 2 1526-1550
1546
Enthält: Belehnung des Löwenstein von Rehe mit einem Viertel des Zehnten zu Amönau durch Endres von Hohenfels
Enthält: Tausch zweier Leibeigenen aus Dernbach und Eppenrod zwischen Nassau und dem Grafschaftsherrn zu Diez
Enthält: Tausch von Gütern in Manderbach
Enthält: Durchführung eines Gemeindegangs zu Herborn
Enthält: Abschied der Amtleute zu Diez über das Hubengericht zu Höhn
Enthält: Verpfändung des Gutes des R. M. von Monrod in Mademühlen
Enthält: Vergleich zwischen Graf Johann von Nassau-Beilstein und der Gemeinde Löhnberg über die Besteuerung von Pferden
Enthält: Schulden des Maul Wust in Obertiefenbach beim Kaplan des St. Jost Altars in Hadamar
Enthält: Wiedereinlösung der Kreppenwiese in Löhnberg
Enthält: Einigung der Wetterauer Grafen
Enthält: Belehnung des kurtrierischen Hofmeisters Peter von Dune mit dem Zehnt zu Stroin (?)
Enthält: Haltung des Markgerichts in den Auseinandersetzungen zwischen Nassau und dem Kurfürstentum Trier
Enthält: Verpachtung eines Grundstücks 'bei dem See' in Mengerskirchen durch Graf Johann von Nassau-Beilstein an Christian von Seck
Enthält: Belehnung von Johann von Cleeberg und Johann von Müllenark mit den Cleebergischen Lehen
Enthält: Verpachtung eines Grundstücks bei Ködingen durch Graf Johann von Nassau-Beilstein an Jakob Hen
Enthält: Vertrag zwischen Adam Beyr und Per Conz aus Altendiez über Güter bei Diez
Enthält: Vertrag zwischen Graf Wilhelm von Nassau und Arnold von Siegen über die Herrschaft Kerpen
Enthält: Vertrag zwischen den Pfarrer Johann Bernhard in Herborn und der Gemeinde Roth bei Herborn über den Zehnt zu Roth
Enthält: Verkauf von Gütern durch Henn Paffentheis in Niederrolshausen
Enthält: Konfiszierung der Herrschaften und Grafschaften des Grafen Konrad von Tecklenburg wegen dessen Beitritt zum Schmalkaldischen Bund durch Kaiser Karl V.
Enthält: Bestallung des Balthasar Kleinch mit der Pfarrei zu Breidenbach durch die Brüder Ludwig und Hartmann von Hohenfels
Enthält: Verpfändung von Geldern aus der Rentei Siegen durch Graf Wilhelm von Nassau an Meffert von Brambach
Enthält: Überschreibung eines Grundstücks durch Graf Wilhelm von Nassau an den Schulmeister Magister Jost Hoen in Geilhausen
Enthält: Gültverschreibung des Grafen Wilhelm von Nassau an Meffert von Brambach auf den Hof Hengsbach
Enthält: Beurkundung der Schuldenforderungen des Wolfgang von Düren gegenüber den Kindern des Grafen Oswald von Berg
Enthält: Belehnung von Wolfgang und Dietrich von Hattstein mit Land in Sulzbach
Enthält: Wiederkaufsbrief über eine Wiese in der Hachenbach
Enthält: Verkauf von Einkünften durch Matthäus und Dorothea Scheffer in Willmenrod an Katharina von Seelbach
Enthält: Verkauf von Einkünften durch Christian von Langenhahn und Gertrud Menges in Salz an Katharina von Seelbach
Enthält: Verkauf von Einkünften durch Peter Weber in Seinzett an Katharina von Seelbach
Enthält: Schätzung des Hofes zu Imrtraut im Auftrag von Philipp und Johann Frei von Dehrn
Enthält: Vertrag zwischen Bicken und Oberscheld über Weiderechte
Enthält: Verkauf von Land zwischen Peter und Hans Spei aus Elsoff und Philipp von Heppenberg
Enthält: Gültverschreibung des Grafen Wilhelm von Nassau auf die Rentei Dillenburg an die Vormünder der Kinder des Albrecht von Dienheim
Enthält: Kindgeding zweier Leibeigenen aus Lahrheim zwischen von Schönborn und dem Grafschaftsherrn zu Diez
Enthält: Urteil im Rechtsstreit der Kinder der Elgin Kiddel gegen die Erben Wirkels
Enthält: Schenkung eines Hauses am Hofgarten in Dillenburg an Magister Jost Hoen von Geilhausen durch Graf Wilhelm von Nassau
Enthält: Ordnung des Hofgerichts zu Höhn und der Gerichtstaxen
Enthält: Tausch zweier Leibeigenen aus Dernbach und Eppenrod zwischen Nassau und dem Grafschaftsherrn zu Diez
Enthält: Tausch von Gütern in Manderbach
Enthält: Durchführung eines Gemeindegangs zu Herborn
Enthält: Abschied der Amtleute zu Diez über das Hubengericht zu Höhn
Enthält: Verpfändung des Gutes des R. M. von Monrod in Mademühlen
Enthält: Vergleich zwischen Graf Johann von Nassau-Beilstein und der Gemeinde Löhnberg über die Besteuerung von Pferden
Enthält: Schulden des Maul Wust in Obertiefenbach beim Kaplan des St. Jost Altars in Hadamar
Enthält: Wiedereinlösung der Kreppenwiese in Löhnberg
Enthält: Einigung der Wetterauer Grafen
Enthält: Belehnung des kurtrierischen Hofmeisters Peter von Dune mit dem Zehnt zu Stroin (?)
Enthält: Haltung des Markgerichts in den Auseinandersetzungen zwischen Nassau und dem Kurfürstentum Trier
Enthält: Verpachtung eines Grundstücks 'bei dem See' in Mengerskirchen durch Graf Johann von Nassau-Beilstein an Christian von Seck
Enthält: Belehnung von Johann von Cleeberg und Johann von Müllenark mit den Cleebergischen Lehen
Enthält: Verpachtung eines Grundstücks bei Ködingen durch Graf Johann von Nassau-Beilstein an Jakob Hen
Enthält: Vertrag zwischen Adam Beyr und Per Conz aus Altendiez über Güter bei Diez
Enthält: Vertrag zwischen Graf Wilhelm von Nassau und Arnold von Siegen über die Herrschaft Kerpen
Enthält: Vertrag zwischen den Pfarrer Johann Bernhard in Herborn und der Gemeinde Roth bei Herborn über den Zehnt zu Roth
Enthält: Verkauf von Gütern durch Henn Paffentheis in Niederrolshausen
Enthält: Konfiszierung der Herrschaften und Grafschaften des Grafen Konrad von Tecklenburg wegen dessen Beitritt zum Schmalkaldischen Bund durch Kaiser Karl V.
Enthält: Bestallung des Balthasar Kleinch mit der Pfarrei zu Breidenbach durch die Brüder Ludwig und Hartmann von Hohenfels
Enthält: Verpfändung von Geldern aus der Rentei Siegen durch Graf Wilhelm von Nassau an Meffert von Brambach
Enthält: Überschreibung eines Grundstücks durch Graf Wilhelm von Nassau an den Schulmeister Magister Jost Hoen in Geilhausen
Enthält: Gültverschreibung des Grafen Wilhelm von Nassau an Meffert von Brambach auf den Hof Hengsbach
Enthält: Beurkundung der Schuldenforderungen des Wolfgang von Düren gegenüber den Kindern des Grafen Oswald von Berg
Enthält: Belehnung von Wolfgang und Dietrich von Hattstein mit Land in Sulzbach
Enthält: Wiederkaufsbrief über eine Wiese in der Hachenbach
Enthält: Verkauf von Einkünften durch Matthäus und Dorothea Scheffer in Willmenrod an Katharina von Seelbach
Enthält: Verkauf von Einkünften durch Christian von Langenhahn und Gertrud Menges in Salz an Katharina von Seelbach
Enthält: Verkauf von Einkünften durch Peter Weber in Seinzett an Katharina von Seelbach
Enthält: Schätzung des Hofes zu Imrtraut im Auftrag von Philipp und Johann Frei von Dehrn
Enthält: Vertrag zwischen Bicken und Oberscheld über Weiderechte
Enthält: Verkauf von Land zwischen Peter und Hans Spei aus Elsoff und Philipp von Heppenberg
Enthält: Gültverschreibung des Grafen Wilhelm von Nassau auf die Rentei Dillenburg an die Vormünder der Kinder des Albrecht von Dienheim
Enthält: Kindgeding zweier Leibeigenen aus Lahrheim zwischen von Schönborn und dem Grafschaftsherrn zu Diez
Enthält: Urteil im Rechtsstreit der Kinder der Elgin Kiddel gegen die Erben Wirkels
Enthält: Schenkung eines Hauses am Hofgarten in Dillenburg an Magister Jost Hoen von Geilhausen durch Graf Wilhelm von Nassau
Enthält: Ordnung des Hofgerichts zu Höhn und der Gerichtstaxen
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:09 MESZ