Kriegstagebuch: Bd. 7
Vollständigen Titel anzeigen
BArch RM 58/34
PG 74113
PG 74114
PG 74115
PG 74116
PG 74117
PG 74118
PG 74119
PG 74120
PG 74121
PG 74122 a-b
BArch RM 58 Zerstörerflottillen der Kriegsmarine
Zerstörerflottillen der Kriegsmarine >> RM 58 - Führer der Zerstörerflottillen >> Zerstörerflottillen >> 6. Zerstörerflottille >> Kriegstagebuch
1. Jan. - 31. Dez.1944
Enthält u.a.:
Befehl der 6. Zerstörerflottille für die Unterbindung des Blockadebrecherverkehrs zwischen England und Schweden;
Nachrichtenanordnung;
Sperrbefehle für Seeigel 6b am 10.04.1944, Seeigel 3b, 7b am 12.04.1944, 8b am 16.04.1944;
Sonderbefehle zum Sperrbefehl für Seeigel 6b 13.04.1944
Befehl der 6. Zerstörerflottille für die Unterbindung des Blockadebrecherverkehrs zwischen England und Schweden;
Nachrichtenanordnung;
Sperrbefehle für Seeigel 6b am 10.04.1944, Seeigel 3b, 7b am 12.04.1944, 8b am 16.04.1944;
Sonderbefehle zum Sperrbefehl für Seeigel 6b 13.04.1944
1. Zerstörerflottille, 1939-1945
Akte
deutsch
Siehe RM 58/63
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:53 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Norddeutscher Bund und Deutsches Reich (1867/1871-1945) (Tektonik)
- Militär (Tektonik)
- Reichswehr und Wehrmacht 1919 bis 1945/1946 (Tektonik)
- Reichsmarine und Kriegsmarine (Tektonik)
- Kommandobehörden und Verbände (Tektonik)
- Zerstörerflottillen der Kriegsmarine (Bestand)
- RM 58 - Führer der Zerstörerflottillen (Gliederung)
- Zerstörerflottillen (Gliederung)
- 6. Zerstörerflottille (Gliederung)
- Kriegstagebuch (Serie)