Oettinger, wer? Das Geheimnis um Angela Merkels Sprachlosigkeit
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/020 R090054/204
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/020 Fernsehsendungen von SWR Fernsehen aus dem Jahre 2009
Fernsehsendungen von SWR Fernsehen aus dem Jahre 2009 >> Unterlagen
29. Oktober 2009
Neues aus dem streng geheimen Tagebuch der alten und neuen Kanzlerin. Millionen von Bürgerinnen und Bürgern im Land rätseln: warum schwieg Angela Merkel quälende Sekunden lang während der Bundespresse-Konferenz am vergangenen Samstag, als nach Günther Oettinger gefragt wurde?
Zu diesem Zeitpunkt war längst bekannt, dass unser Ministerpräsident EU-Kommissar in Brüssel werden würde.
In unserer Sendung lüften wir das Geheimnis. Denn: wieder gelang es uns, Einblicke in das streng geheime Tagebuch der alten und neuen Kanzlerin zu erhaschen, dem sie alles anvertraut. Auch: wieso Wolfgang Schäuble auf dem kleinen Parteitag der CDU zur Verblüffung aller mit verbundenem Finger auftauchte. Welche Auseinandersetzung war dem wohl vorausgegangen? Und noch einiges Erschütterndes, Bewegendes und Rührendes mehr haben wir in Angelas Tagebuch nachlesen können.
Zu diesem Zeitpunkt war längst bekannt, dass unser Ministerpräsident EU-Kommissar in Brüssel werden würde.
In unserer Sendung lüften wir das Geheimnis. Denn: wieder gelang es uns, Einblicke in das streng geheime Tagebuch der alten und neuen Kanzlerin zu erhaschen, dem sie alles anvertraut. Auch: wieso Wolfgang Schäuble auf dem kleinen Parteitag der CDU zur Verblüffung aller mit verbundenem Finger auftauchte. Welche Auseinandersetzung war dem wohl vorausgegangen? Und noch einiges Erschütterndes, Bewegendes und Rührendes mehr haben wir in Angelas Tagebuch nachlesen können.
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Audio-Visuelle Medien
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:25 MEZ
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