Reden für den Hessischen Ministerpräsidenten Zinn
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BArch N 1086/126
BArch N 1086 Brill, Hermann Louis
Brill, Hermann Louis >> N 1086 Hermann Louis Brill >> Politische Tätigkeit >> Berater des hessischen Ministerpräsidenten und Gutachtertätigkeit >> Allgemeines
1951-1958
Enthält:
Rede über das Verhältnis der Länder zum Bund, 5. Nov. 1951
Festansprache zum Frankfurter Universitätsfest
Rede als Präsident des Bundesrates über die Verfassung des neugebildeten Landes Baden-Württemberg, 14. Nov. 1953
Rede zur Stellung der Universitäten in der modernen Gesellschaft, Feb. 1954
"Einheitsstaat und Föderalismus", Mai 1954
Rede zur Zehnjahresfeier des Deutschen Gewerkschaftsbundes, 1955
Ansprache über Sigmund Freud an der Universität Frankfurt/Main, 6. Mai 1956
Rede über kommunale Selbstverwaltung, Jan. 1957
Ansprachen zum zehnjährigen Bestehen und zur Einweihung neuer Gebäude der Akademie der Arbeit in der Universität Frankfurt/Main, Mai und Dez. 1957
Ansprache vor dem Internationalen Seminar des IFBG (Internationale Gewerkschaftsbewegung), Apr. 1958
Rede über das Verhältnis der Länder zum Bund, 5. Nov. 1951
Festansprache zum Frankfurter Universitätsfest
Rede als Präsident des Bundesrates über die Verfassung des neugebildeten Landes Baden-Württemberg, 14. Nov. 1953
Rede zur Stellung der Universitäten in der modernen Gesellschaft, Feb. 1954
"Einheitsstaat und Föderalismus", Mai 1954
Rede zur Zehnjahresfeier des Deutschen Gewerkschaftsbundes, 1955
Ansprache über Sigmund Freud an der Universität Frankfurt/Main, 6. Mai 1956
Rede über kommunale Selbstverwaltung, Jan. 1957
Ansprachen zum zehnjährigen Bestehen und zur Einweihung neuer Gebäude der Akademie der Arbeit in der Universität Frankfurt/Main, Mai und Dez. 1957
Ansprache vor dem Internationalen Seminar des IFBG (Internationale Gewerkschaftsbewegung), Apr. 1958
Brill, Hermann Louis, 1895-1959
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:53 MESZ
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