Pfarrarchiv Nürnberg St. Martin (Bestand)
Vollständigen Titel anzeigen
Rep. 60 Nürnberg St. Martin
>> Pfarreien und Seelsorgestellen >> Pfarreien und Kuratien
1917 - 2021
Vorwort: Findmittel: Das Pfarrarchiv ist durch ein Findbuch aus dem Jahr 2022 erschlossen.
Das Pfarrarchiv Nürnberg St. Martin wird folgendermaßen zitiert: AEB, Rep. 60, PfarrA Nürnberg St. Martin, Nr.
Liste der katholischen Seelsorger in Nürnberg St. Martin:
Pfarrer
Georg Meixner, 1917 - 1919 Kurat
Friedrich Koegel, 1919 - 1922 Kurat, 1922 - 1931 Pfarrer
Christoph Schürr, 1931 - 1944
Johann Krauss, 1944 - 1956
Dr. Karl Ulrich, 1956 - 1974
Dr. Ernst Schmitt, 1974 - 1982
Richard Staudigel, 1982 - 2018
Markus Bolowich, seit 2018 (leitender Pfarrer SB Nürnberg St. Martin)
Das Pfarrarchiv Nürnberg St. Martin wird folgendermaßen zitiert: AEB, Rep. 60, PfarrA Nürnberg St. Martin, Nr.
Liste der katholischen Seelsorger in Nürnberg St. Martin:
Pfarrer
Georg Meixner, 1917 - 1919 Kurat
Friedrich Koegel, 1919 - 1922 Kurat, 1922 - 1931 Pfarrer
Christoph Schürr, 1931 - 1944
Johann Krauss, 1944 - 1956
Dr. Karl Ulrich, 1956 - 1974
Dr. Ernst Schmitt, 1974 - 1982
Richard Staudigel, 1982 - 2018
Markus Bolowich, seit 2018 (leitender Pfarrer SB Nürnberg St. Martin)
61 lfm
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 12:22 MESZ