Landesbischof. Oberkirchenrat
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F 40, Nr. 142
F 40 - Evangelisches Dekanatamt Schorndorf
F 40 - Evangelisches Dekanatamt Schorndorf >> B. Akten >> II. Dekanat: Neuere Abteilung >> II.3. Allgemeine Akten >> II.3.1 Landeskirche
1920, 1933-1962
Enthält v.a.:
- Mitteilungen und Berichte der Dekanskonferenz
- Stellungnahme zur Volksabstimmung 1938, NN
- Schreiben des Dekanatamtes an den OKR betreffs Eidesvorbehalt, 18.05.1938
- Schreiben von Dekan Josenhans an Landesbischof Wurm zur Kirchenpolitik vom 16.11.1938
- Bericht von Stadtpfarrer Lang (Schorndorf) über die kirchliche Lage, 11.1.1939
- Ansprache des OKR an die Gemeinden Weiler, Hebsack und Geradstetten anlässlich der Unwetterkatastrophe am 28.08.1938
- Predigt von Landesbischof D. Theophil Wurm am 26.11.1944 in Schorndorf (1. Kor. 15, 21-25)
- Amtseinführung von Landesbischof Dr. Erich Eichele 30.03.1962 in Stuttgart
- Mitteilungen und Berichte der Dekanskonferenz
- Stellungnahme zur Volksabstimmung 1938, NN
- Schreiben des Dekanatamtes an den OKR betreffs Eidesvorbehalt, 18.05.1938
- Schreiben von Dekan Josenhans an Landesbischof Wurm zur Kirchenpolitik vom 16.11.1938
- Bericht von Stadtpfarrer Lang (Schorndorf) über die kirchliche Lage, 11.1.1939
- Ansprache des OKR an die Gemeinden Weiler, Hebsack und Geradstetten anlässlich der Unwetterkatastrophe am 28.08.1938
- Predigt von Landesbischof D. Theophil Wurm am 26.11.1944 in Schorndorf (1. Kor. 15, 21-25)
- Amtseinführung von Landesbischof Dr. Erich Eichele 30.03.1962 in Stuttgart
1,5 cm
Sachakte
Lang, Dieter, Pfarrer in Schorndorf
Weiler
Hebsack
Geradstetten
Dekanskonferenz
Landesbischof
Unwetter
Eindesvorbehalt
Nationalsozialismus und Kirche
Volksabstimmung 1938
Kirchenpolitik
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:21 MESZ