Betreuung der Bühnenschaffenden (Bewerbungen, Anträge etc.): Bd. 77
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BArch R 55/20150
VBS 6/R55-2909
BArch R 55 Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda
Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda >> R 55 Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda >> Theaterabteilung (T) >> Berufsständische Fragen >> Betreuung der Bühnenschaffenden (Bewerbungen, Anträge etc.)
1939-1944
Enthält:
Annie Schnorr von Babos, 1939-1940
Fritz Settgast, 1940-1941
Georg August Koch, 1939-1941
Otto Roland, 1939-1943
Günther Reissert, 1939-1942
Alfred Noller, 1939-1944
Otto Eisenburger, 1939-1940
Hanna Ralph, 1939-1940
Friedel Maria Kappenhagen, 1939-1940
Adolf Herold (gen. Hadolf), 1939-1940
Cläre Fuchs-Kaufmann, 1939
Hermann Franz, 1939
Käthe Kamossa, 1939-1942
Jürgen Fehling, 1939-1940
Annie Schnorr von Babos, 1939-1940
Fritz Settgast, 1940-1941
Georg August Koch, 1939-1941
Otto Roland, 1939-1943
Günther Reissert, 1939-1942
Alfred Noller, 1939-1944
Otto Eisenburger, 1939-1940
Hanna Ralph, 1939-1940
Friedel Maria Kappenhagen, 1939-1940
Adolf Herold (gen. Hadolf), 1939-1940
Cläre Fuchs-Kaufmann, 1939
Hermann Franz, 1939
Käthe Kamossa, 1939-1942
Jürgen Fehling, 1939-1940
Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda (Promi), 1933-1945
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:33 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Norddeutscher Bund und Deutsches Reich (1867/1871-1945) (Tektonik)
- Kultus, Wissenschaft, Propaganda (Tektonik)
- Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda (Bestand)
- R 55 Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda (Gliederung)
- Theaterabteilung (T) (Gliederung)
- Berufsständische Fragen (Gliederung)
- Betreuung der Bühnenschaffenden (Bewerbungen, Anträge etc.) (Serie)