Projekt "Internet zu Jud Süß"
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 25 Bü 281
Ordner 66 Projekte Knilli 1996/97
Kiste 222
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 25 Sammlung Friedrich Knilli zur Mediengeschichte des Antisemitismus
Sammlung Friedrich Knilli zur Mediengeschichte des Antisemitismus >> Schriftliche Unterlagen >> 3. Lehr- und Forschungstätigkeit von Friedrich Knilli >> 3.6. Projekte >> 3.6.4. Internetprojekte
(1992, 1994) 1996-1997
Enthält:
- Unterlagen zu Projektplanung und Kostenkalkulationen;
- Unterlagen zur Lehrveranstaltung "Internet-Projekte" WS 1996/97, u. a. Teilnehmerlisten;
- Zeitungsartikel und Abschrift eines Zeitungsartikels aus den Jahren 1992-1997 über den Umgang mit dem Nationalsozialismus in Österreich und Alphons Silbermann (Kopie);
- Korrespondenz von Esther Heyer und Friedrich Knilli mit Pressestationen und wissenschaftlichen Einrichtungen, u. a. Peter Dittmar, Guntram Geser und Andreas Maislinger;
- Konzept von Friedrich Knilli, Ein Gespenst geht um im Internet - das Gespenst heißt "Jud Süß";
- Notizen von Esther Heyer, u. a. zu Pressekontaktdaten;
Darin:
- Projektskizze zu einem Internetprojekt anlässlich des 100. Geburtstags von Lion Feuchtwanger (Kopie);
- Schreiben von Friedrich Knilli an Maya Zehden und Kai Schlüter (Kopie);
- Recherchekorrespondenz zwischen Friedrich Knilli und Esther Heyer zur Anfertigung eines Brockhaus-Artikels zum deutschen Hörspiel
- Unterlagen zu Projektplanung und Kostenkalkulationen;
- Unterlagen zur Lehrveranstaltung "Internet-Projekte" WS 1996/97, u. a. Teilnehmerlisten;
- Zeitungsartikel und Abschrift eines Zeitungsartikels aus den Jahren 1992-1997 über den Umgang mit dem Nationalsozialismus in Österreich und Alphons Silbermann (Kopie);
- Korrespondenz von Esther Heyer und Friedrich Knilli mit Pressestationen und wissenschaftlichen Einrichtungen, u. a. Peter Dittmar, Guntram Geser und Andreas Maislinger;
- Konzept von Friedrich Knilli, Ein Gespenst geht um im Internet - das Gespenst heißt "Jud Süß";
- Notizen von Esther Heyer, u. a. zu Pressekontaktdaten;
Darin:
- Projektskizze zu einem Internetprojekt anlässlich des 100. Geburtstags von Lion Feuchtwanger (Kopie);
- Schreiben von Friedrich Knilli an Maya Zehden und Kai Schlüter (Kopie);
- Recherchekorrespondenz zwischen Friedrich Knilli und Esther Heyer zur Anfertigung eines Brockhaus-Artikels zum deutschen Hörspiel
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Akten
Deutsch
Heyer, Esther Kathrin; Diplom-Medienberaterin
Österreich [A]
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:25 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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- Allgemeines (Tektonik)
- Sammlung Friedrich Knilli zur Mediengeschichte des Antisemitismus (Bestand)
- Schriftliche Unterlagen (Gliederung)
- 3. Lehr- und Forschungstätigkeit von Friedrich Knilli (Gliederung)
- 3.6. Projekte (Gliederung)
- 3.6.4. Internetprojekte (Gliederung)