Relationen des Gesandten von Phull in Berlin
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 50/03 Bü 32
C 144
E 71 Verz. 30 Carton 1 Fasz. 3
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 50/03 Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten betr. Württembergische Gesandtschaft in Berlin
Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten betr. Württembergische Gesandtschaft in Berlin >> 1. Relationen
2. Januar 1818 - 28. Dezember 1818
Enthält u. a.: Annahme eines von Österreich verfaßten Militärplanes, Hofnachrichten, Antrag des Ministers von Beyme auf Aufhebung der Patrimonialgerichtsbarkeit, Rücktritt von Finanzminister von Bülow; Pläne Preußens über eine Anleihe von 18 Millionen Pfund in London, Verwendungszwecke der Anleihe, Reise des Königs nach Moskau, Verhandlungen über die Einteilung der Bundesarmee, Diskussionen über Paßfreiheit und Büchernachdruck, Herausgabe der neuen badischen Verfassung, Ankunft Zar Alexanders in Berlin, Reise des Generals von Phull nach Hannover, Preußens Verhältnis zu Frankreich, Ankunft der russischen Kaisermutter in Berlin
1 Bü, 69-132
Archivale
Beyme, Carl Friedrich von; preußischer Minister, 1765-1838
Baden; Verfassung
Berlin B; Besuch Zar Alexanders
Berlin B; Württembergische Gesandtschaft
Frankreich [F]; Beziehungen zu Preußen
Moskau [RUS]; Besuch des preußischen Königs
Preußen; Beziehungen zu Frankreich
Preußen; Patrimonialgerichtsbarkeit
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:23 MEZ
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