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Waibstadt
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 386 Filme von Personenstandsregistern jüdischer Gemeinden in Württemberg, Baden und Hohenzollern
Filme von Personenstandsregistern jüdischer Gemeinden in Württemberg, Baden und Hohenzollern >> Anfangsbuchstabe W
1914
Gräberverzeichnis 1914
Instandhaltung des Friedhofs, S. 3-4
Erläuterung zur Benützung des Verzeichnisses, S. 4-5
Vergleichende Übersicht der früheren und jetzigen Nummern der Grabsteine des alten Teils. S. 7-16
Schreibmaschinenschrift
Jahreszählung auf Hebräisch
Hebräisch S. 94
Teilweise Grabstein-Abbildungen
Weitere Orte:
Ansbach
Babstadt, Bad Rappenau
Bargen, Helmstadt-Bargen
Berwangen, Kirchhardt
Blieskastel, (?)
Blittersdorf, (?)
Bosfeld, (?)
Bretten
Bruchsal
Crailsheim
Dühren, Sinsheim
Eberstadt
Ehrstädt, Sinsheim
Emmendingen
Eschelbach, Sinsheim
Essingen
Eichtersheim, Angelbachtal,
Grombach, Bad Rappenau,
Hoffenheim, Sinsheim
Horkheim, Heilbronn
Hüffenhardt
Ittlingen
Karben, (?)
Karlsruhe
Mannheim
Marktbreit, (?)
Massenbach, Schwaigern
Massenbachhausen
Michelfeld, Angelbachtal
Pfersee, (?)
Richen, Eppingen
Rohrbach, Sinsheim
Rast, (?)
Sinsheim
Waibstadt
Weimar (schen), (?)
Wollenberg, Bad Rappenau
Worms, (?)
Weiler, Sinsheim
Fürth, (?)
Freiburg im Breisgau
Gemmingen
Gipmern, (?)
Goßmannsdorf, (?)
Hilsbach, Sinsheim
Hohenems, (?)
Kirchardt
Korb, Möckmühl
Krakau, (?)
Lautebach, (?)
Lobenfeld, Lobbach
Neckarbischofsheim
Neckarelz, Mosbach
Neidenstein
Stebbach, Gemmingen
Steinsfurt, Sinsheim
Strümpfelbrunn, Waldbrunn
Tairnbach, Mühlhausen
Untergimpern, Neckarbischofsheim
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.