Zeugnissabschrifften II: Abschnitt
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B 0073 / 11
B 0073 Medizin, Ärztlicher Prüfungsausschuß (1909-1959)
Medizin, Ärztlicher Prüfungsausschuß (1909-1959)
1937-1938
Enthält: Franz Allgaier; Udo Strendes; Joachim Strp; Rofina Sturmhammer; Norbert Bachert; Karl Bahner; Rudolf Berttsel; Adolf Bierbrauer; Werner Blaess; Helmut born; Fritz Brachat; Anita Brauns; Irmgard Burger; Karl Buschmann; Rolf von Buttler; Barbara Chavven; Paul Eble; Waltraud Ehrenberg; Karla Feddersen; Elisabeth Feurstein; Gerhard Frey; Karla Friedhafen; Viktor Fuhrmann; Joachim Grimm; Georg Grimm; Kurt Hafner; Margareta Hecker; Anton Hefs; Gerhard Hildebrand; Werner Hoik; Cornelius hölker; Waldemar Hoven; Helmut Huber; Wilhelm Janssen; Maria Jörgens; Walter Kahle; Friedrich Kaiser; hubert Kettenbach; Wilhelm Kläger; Ludwig Kochs; Wolfgang Koech; werner Kohl; Franz Korff; Gabriela Krebser; Jakob Kremer; Annamaria Kremmer; Herbert Krull; Martha Kuhn; Wilfried Lahm; Konrad Maier; jutta Mehrens; Hermann Meyer; Lothar Meyer; Hildegard mühl; Otto Obermeyer; Egon Odermann; Gisela Oexle; Eberhard Perlick; Walter Ploik; Wilhelm Porscha; Ludwig Presser; Lotta Rieve; Walther Rütten; Karl Schäfer; Paul Schändig; Wolfgang Schmidbauer; Franz Schneider; Ludwig Schulze; Werner Spelberg; Maria Spieker; Wolfgang Spoerl; Hildegard Steible; Walter Stein; Werner Thews; Irmgard Timpenfeld;
Karl Uhlmann; Eva Vogtherr; Hermann Wautia; Konrad Waschinksi; Gerda Wegener; Wilhelm Ziegler;Helmut Zipp; Irmgard zötl; Elisabeth Zoll;
Karl Uhlmann; Eva Vogtherr; Hermann Wautia; Konrad Waschinksi; Gerda Wegener; Wilhelm Ziegler;Helmut Zipp; Irmgard zötl; Elisabeth Zoll;
1 Fasz.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
18.08.2025, 10:07 MESZ